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		<title>Unterstützt den Volkskrieg in Indien!</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 20:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkjv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachstehend ein Flugblatt der Anti-Imperialistischen Liga welches am 21.1.12 im Rahmen einer Solidaritätskundgebung vor der indischen Botschaft in Wien verteilt wurde: Die Lebensgrundlage der UreinwohnerInnen (Adivasis) wird systematisch zerstört, damit sich internationale Konzerne am rohstoffreichen Boden in Indien bedienen können. Millionen von UreinwohnerInnen, verarmte Bauern, Kastenlose (&#8222;Unberührbare&#8220;), Proletarier sowie Erwerbslose, haben in der Tat nichts [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=revolutionaryliberation.wordpress.com&amp;blog=12818282&amp;post=61&amp;subd=revolutionaryliberation&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><em>Nachstehend ein Flugblatt der Anti-Imperialistischen Liga welches am 21.1.12 im Rahmen einer Solidaritätskundgebung vor der indischen Botschaft in Wien verteilt wurde:</em><strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><a href="http://revolutionaryliberation.files.wordpress.com/2012/01/102_0019.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-62" title="PLGA" src="http://revolutionaryliberation.files.wordpress.com/2012/01/102_0019.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a></strong>Die Lebensgrundlage der UreinwohnerInnen (Adivasis) wird systematisch zerstört, damit sich<strong></strong> internationale Konzerne am rohstoffreichen Boden in Indien bedienen können. Millionen von UreinwohnerInnen, verarmte Bauern, Kastenlose (&#8222;Unberührbare&#8220;), Proletarier sowie Erwerbslose, haben in der Tat nichts mehr zu verlieren außer ihren Ketten. Ihr Widerstand hat sich zu einem Volkskrieg konstituiert, und ist längst einer der größten revolutionären Bewegungen weltweit, unter Führung Kommunistische Partei Indiens (Maoistisch), CPI(M). Der bewaffnete Kampf der unterdrückten Volksmassen ist die gerechte Antwort auf den Ausplünderungsfeldzug der imperialistischen Großmächte (EU, USA)-nicht nur in Indien sondern weltweit.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Das kapitalistische Weltsystem hat sein höchstes Stadium erreicht, den Imperialismus. Er schaufelt sich langsam aber sicher sein eigenes Grab, denn wo Unterdrückung und Ausbeutung herrscht gibt es auch Widerstand und Rebellion.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span id="more-61"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Der Volkskrieg in Indien findet vor allem, aber bei weitem nicht nur, in den ländlichen Gebieten Indiens statt. Auch in den Städten versuchen die Guerillakämpfer an Einfluss zu gewinnen vor allem unter der Kernschicht des Proletariats, den IndustriearbeiterInnen. So gibt es bereits in den Städten sowie sehr wichtigen Industriegebieten eine starke Verankerung der maoistischen Kräfte. Die befreiten Gebiete am Land konnten in den letzten zwei Jahren ausgeweitet werden, in ihnen hat die Regierung kaum mehr Einfluss. Die Ausbreitung des Volkskrieges bedeutet nicht nur die(Zurück)Eroberung des geraubten Landes, sondern auch die Enteignung und Vergesellschaftung des Landes zur kollektiven Nutzung. Denn nur durch die Enteignung des Privatbesitzes an Produktionsmitteln, an Maschinen, Betrieben, Grund und Boden, kann eine Gesellschaft errichtet werden, die auch langfristig ohne Ausbeutung und Unterdrückung auskommt, und die Produktion immer mehr nach den Bedürfnissen der Volksmassen ausgerichtet ist. Nur so können wir den Nährboden kapitalistischer Werte- und Moralvorstellungen vernichten, und das Leben im Sinne der Volksmassen gestalten. In diesem befreiten Gebiet konstituiert sich die neue Macht bzw. neue Demokratie. Die neue Demokratie sieht so aus, dass sich die Volksmassen dort in rätedemokratischen Strukturen organisieren, in denen ebenfalls Frauen vertreten sind und hier erstmals große Schritte in Richtung Gleichberechtigung in Angriff genommen werden.</p>
<p style="text-align:justify;"> <a href="http://revolutionaryliberation.files.wordpress.com/2012/01/indien-adivasi.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-63" title="Indien - Adivasi" src="http://revolutionaryliberation.files.wordpress.com/2012/01/indien-adivasi.jpg?w=450" alt=""   /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Unter der Diktatur des Kapitals kann es keine Demokratie für die Volksmassen geben, es ist und bleibt bürgerliche Demokratie, welche den Kapitalisten und ihrer Klasse dient. Sie ist den eigentlichen Interessen der Volksmassen entgegengesetzt. Darum sind Verschärfungen der Überwachungsgesetze oder Niederknüppeln einer Demo, Bestandteil der bürgerlichen Demokratie, denn es ist die Demokratie der Herrschenden. Es ist eine Illusion, wenn wir dem Kapitalismus vorwerfen, dass er keine echte Demokratie für die Volksmassen bedeutet. Der Kapitalismus ist es, welcher die Volksmassen weltweit dazu bringt dass sie sich gegen ihn auflehnen und solche Rebellionen und Aufstäne sind gerechtfertigt. Denn erst wenn wir die kapitalistischen Regierungen stützen und die Diktatur des Proletariats errichten, werden die Volksmassen ihre wirkliche Demokratie errichten können. Die neue Demokratie welche in Teilen Indiens heute schon existiert ist ein großer Schritt in diese Richtung! Diese Gebiete sind so groß, dass sie bereits eine relative Gegenmacht zur indischen Regierung bilden. Der indische Staat bekämpft die volkskriegsführenden Kräfte in Indien durch die brutale militärische Offensive &#8222;Operation Green Hunt&#8220;, unterstützt von imperialistischen Mächten, wie der EU und USA. Damit wird die neuedemokratische Ordnung aufs beispielloseste vom Kapital bekämpft. Sie ist ihrer Politik völlig entgegengesetzt, weil sie die Ausbeutung abschaffen wollen und weil sie mit voller Wucht die imperialistischen Angriffe zurückschlagen bis sie auch in die wichtigsten Gebiete Indiens vorgedrungen sind und die halbfeudale, halbkoloniale und bürokratisch-kapitalistische Macht, das indische Marionettenregime, gestützt ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir sehen was das Kapital unternimmt wenn die revolutionäre Demokratie, Demokratie im Sinne des Proletariats und breiter Teile der Volksmassen, erkämpft wird &#8211; es antwortet mit Genozid und Bombenterror! Genauso war es in Vietnam oder in Kambodscha &#8211; heute in Indien, Peru, Philippinen, Türkei, &#8230; und vielen anderen Ländern.</p>
<p style="text-align:justify;">Diese Beispiele zeigen uns jedoch auch, dass je brutaler die Herrschenden gegen die Volksmassen vor gehen, desto mehr solidarisieren sich mit dem gerechten Kampf.</p>
<p style="text-align:justify;">In den imperialistischen Zentren und weltweit ist es unsere Aufgabe über diese Kämpfe zu berichten, den Massen zu zeigen was sie mit uns machen wenn wir uns gegen dieses System stellen. Unter anderem durch die Revolutionen in Vietnam und Cuba erklärten sich Millionen von Menschen auf der ganzen Welt solidarisch, eine Welle von fortschrittlichen antiimperialistischen Massenbewegungen wurde losgetreten, sodass der bürgerliche Medienapparat seine Grausamkeit nicht mehr vertuschen oder verheimlichen konnte.</p>
<p style="text-align:justify;">Die erfolgreiche Oktoberrevolution von 1917, wo auf einem Sechstel des Erdballs der Sozialismus gegründet wurde, und somit zum ersten Mal umfassend der Beweis erbracht wurde, dass das kapitalistische Ausbeutersystem besiegbar ist, war die erste große Antwort der ArbeiterInnenklasse und Volksmassen auf den Imperialismus. In dieser Epoche, des Imperialismus und der proletarischen Weltrevolution, befinden wir uns gerade. Auch wenn in der Sowjetunion und auch in China die Konterrevolution gesiegt hat, und somit kein sozialistisches Zentrum mehr existiert, stehen trotzdem der Kampf um die proletarische Revolution und der Sozialismus auf der Tagesordnung. Da der Imperialismus ein Weltsystem ist, und die Tendenz steigend ist, dass es beinahe nur noch Imperialistische Ausbeuter oder Neokolonien gibt, heißt das, dass sich sämtliche Befreiungskämpfe somit auch nationale Unabhängigkeitskämpfe in den Neokolonien, zwangsläufig gegen den Imperialismus richten müssen. Die Volksmassen in den unterdrückten Ländern haben denselben Feind wie die ArbeiterInnenklasse und Werktätigen in den imperialistischen Zentren. Es sind &#8222;unsere&#8220; Regierungen die die Bedingungen in diesen Ländern schaffen. Es sind weitgehend die selben gesellschaftlichen Kräfte, die in Indien ein günstiges Ausbeutungsgebiet gefunden haben und dort die Terrorherrschaft aufrecht halten, die auch in Europa und Österreich weiter ihre Profite erhöhen wollen und versuchen die Krisenlasten auf die Massen abzuwälzen. Eben diese Imperialisten, die den Völkermord der &#8222;Operation Green Hunt&#8220; unterstützen und vorantreiben, sind es, die auch hier politische und demokratische Rechte weiter einschränken und gegen die ArbeiterInnenklasse und das Volk regieren.</p>
<p style="text-align:justify;">Genau aus diesem Grund ist es für uns ausgebeutete Volksmassen hier und weltweit von größter Wichtigkeit sich solidarisch mit dem Volkskrieg in Indien zu erklären, denn es ist der Imperialismus, der die Völker weltweit unterdrückt und knechtet. Es muss unser aller Interesse sein, die antiimperialistischen Kämpfe voranzubringen, um eine Welt der freien Völker ohne Unterdrückung und Ausbeutung zu schaffen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Wir wollen die Anti-Imperialistische Liga gründen um revolutionär-demokratische, antiimperialistische und fortschrittliche Kräfte (unter besonderer Berücksichtigung von MigrantInnen) zusammenzufassen, zu organisieren und in ihrem gerechten Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung zu unterstützen.</strong></p>
<h2 style="text-align:center;">Unterstützt den gerechten Kampf der indischen Volksmassen!</h2>
<h2 style="text-align:center;">Nieder mit dem Imperialismus!</h2>
<h2 style="text-align:center;">Hoch die internationale Solidarität!</h2>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/revolutionaryliberation.wordpress.com/61/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/revolutionaryliberation.wordpress.com/61/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/revolutionaryliberation.wordpress.com/61/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/revolutionaryliberation.wordpress.com/61/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/revolutionaryliberation.wordpress.com/61/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/revolutionaryliberation.wordpress.com/61/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/revolutionaryliberation.wordpress.com/61/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/revolutionaryliberation.wordpress.com/61/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/revolutionaryliberation.wordpress.com/61/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/revolutionaryliberation.wordpress.com/61/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/revolutionaryliberation.wordpress.com/61/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/revolutionaryliberation.wordpress.com/61/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/revolutionaryliberation.wordpress.com/61/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/revolutionaryliberation.wordpress.com/61/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=revolutionaryliberation.wordpress.com&amp;blog=12818282&amp;post=61&amp;subd=revolutionaryliberation&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Solidarität mit dem Volkskrieg in Indien!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 19:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkjv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit den 60er Jahren gibt es in Indien große Kämpfe, getragen vor allem von Millionen UreinwohnerInnen (Adivasis), gegen Unterdrückung ihrer Stämme und Kulturen, gegen die Zerstörung ihres Lebensraums und gegen die indische Staatsmacht, die ihnen jedes Existenzrecht abspricht und ihnen keinerlei positive Perspektive geben kann. Ende der 90er Jahre und um die Jahrtausendwende, nahmen diese [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=revolutionaryliberation.wordpress.com&amp;blog=12818282&amp;post=53&amp;subd=revolutionaryliberation&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://indianvanguard.wordpress.com/maoist-images/" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-54" title="maoist guerrilla" src="http://revolutionaryliberation.files.wordpress.com/2012/01/t-cadre-celebrate-the-founding-day-of-their-guerrilla-wing-the-people_s-liberation-guerilla-army-near-chainpur-in-palamu-district-jharkhand-on-decem.jpg?w=270&#038;h=205" alt="" width="270" height="205" /></a>Seit den 60er Jahren gibt es in Indien große Kämpfe, getragen vor allem von Millionen UreinwohnerInnen (Adivasis), gegen Unterdrückung ihrer Stämme und Kulturen, gegen die Zerstörung ihres Lebensraums und gegen die indische Staatsmacht, die ihnen jedes Existenzrecht abspricht und ihnen keinerlei positive Perspektive geben kann.<span id="more-53"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Ende der 90er Jahre und um die Jahrtausendwende, nahmen diese Kämpfe neuen Aufschwung. 2004 gründeten schließlich mehrere in der Adivasi- und Volksbewegung aktive Organisationen eine gemeinsame Partei – die Kommunistische Partei Indiens (Maoistisch). Das war ein wichtiger Schritt für diese Bewegungen, denn seither entwickelt sich der Befreiungskampf der indischen Völker noch stärker als zuvor. Der indische Staat jedoch, schlägt gegen diese revolutionäre Bewegung des Befreiungskampfes, den Volkskrieg, mit voller Wucht los. Er lässt seine führenden Köpfe durch feige Hinterhalte ermorden (z.B. Azad und Kishenji) und glaubt, damit den Volkskrieg zurückdrängen zu können. Er leitete die „Operation Green Hunt“ gegen die Massen ein, die Terror, Armeeeinsätze, Völkermord, Vertreibung, Vergewaltigung, usw. bedeutet. Doch die Schläge des indischen Staates gegen die Volksmassen führen nicht zu Resignation, ganz im Gegenteil: Die Repression der indischen Regierung stoppt nicht den Volkskrieg, sondern bringt ihm Zulauf!</p>
<p style="text-align:justify;">Die brutale Unterdrückung zeigt, auf welcher Seite der indische Staat steht – auf Seiten der internationalen Konzerne, der Imperialisten, den weltweiten Feinden der ArbeiterInnenklasse und Völker. Sie wollen für Atomkraftwerke, Erzminen, usw. den Lebensraum der Adivasis vernichten und die Volksmassen Indiens gänzlich ihren Profitinteressen unterwerfen. Für die Massen Indiens ist der Volkskrieg jedoch ein gerechter Krieg, denn sie führen den Kampf um ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen, für die neue demokratische Macht der ArbeiterInnenklasse und des Volkes &#8211; gegen die Unterdrückung ihrer Kulturen, gegen die Ausbeutung durch das Kapital, gegen den faschistischen Indischen Staat! Den Kampf gegen das Kapital führen die Völker und ArbeiterInnen weltweit und es gilt in diesen Kämpfen voneinander zu lernen und sich in den gerechten Kämpfen gegenseitig zu unterstützen! Deshalb sagen wir: Möge der Wind des Volkskriegs die proletarischen Massen rund um die Welt erfassen!</p>
<p style="text-align:justify;">Vor allem die USA und die EU haben großes Interesse daran den Volkskrieg zu zerschlagen und unterstützen den indischen Staat dabei tatkräftig. Damit kämpfen die Massen Indiens ihren Kampf auch gegen die hierzulande Herrschenden, kämpfen gegen denselben Feind wie wir!</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Zwischen 14. und 22.1. findet eine internationale Aktionswoche zur Unterstützung des Volkskrieges in Indien statt – wir beteiligen uns daran und wollen über die derzeitigen Entwicklungen in Indien informieren und mit euch gemeinsam Solidarität mit der revolutionären Bewegung Indiens aufbauen. Kommt zu den Infoveranstaltungen und unserer Kundgebung!</strong></p>
<p style="text-align:right;"><a href="http://rkjv.wordpress.com/" target="_blank">RKJV</a> (Revolutionär-Kommunistischer Jugendverband)</p>
<p style="text-align:right;">Anti Imperialistische Liga</p>
<p style="text-align:right;">unterstützend- Revolutionärer Aufbau</p>
<blockquote>
<p style="text-align:left;"><strong>Näheres wird in Kürze bekannt gegeben!</strong></p>
</blockquote>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/revolutionaryliberation.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/revolutionaryliberation.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/revolutionaryliberation.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/revolutionaryliberation.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/revolutionaryliberation.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/revolutionaryliberation.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/revolutionaryliberation.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/revolutionaryliberation.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/revolutionaryliberation.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/revolutionaryliberation.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/revolutionaryliberation.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/revolutionaryliberation.wordpress.com/53/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/revolutionaryliberation.wordpress.com/53/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/revolutionaryliberation.wordpress.com/53/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=revolutionaryliberation.wordpress.com&amp;blog=12818282&amp;post=53&amp;subd=revolutionaryliberation&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Internationaler Aufruf zur Unterstützung des Volkkrieges in Indien:</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 19:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkjv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>

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		<description><![CDATA[[wir dokumentieren] Das Internationale Komitee zur Unterstützung des Volkskriegs in Indien, das bei dem internationalen Treffen in Paris im Jänner 2010 ins Leben gerufen wurde und UnterstützerInnen in mehreren Ländern gewinnen konnte, zeigte mit der Mobilisierungswoche vom 2 auf den 9 April internationale Ausdehnung und spielte durchaus eine Rolle beim Verbreiten von Information und in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=revolutionaryliberation.wordpress.com&amp;blog=12818282&amp;post=48&amp;subd=revolutionaryliberation&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">[wir dokumentieren] Das Internationale Komitee zur Unterstützung des Volkskriegs in Indien, das bei dem internationalen Treffen in Paris im Jänner 2010 ins Leben gerufen wurde und UnterstützerInnen in mehreren Ländern gewinnen konnte, zeigte mit der Mobilisierungswoche vom 2 auf den 9 April internationale Ausdehnung und spielte durchaus eine Rolle beim Verbreiten von Information und in der Unterstützung des Volkskriegs in Indien, nicht zuletzt im Kontext einer allgemeineren Situation des Klassenkampfes, des Imperialismus und der Kämpfe des Proletariats und der unterdrückten Völker, wurde in Zusammenhang mit der langandauernden Kampagne und unter Rücksichtnahme auf Widersprüche in verschiedenen Ländern entschieden, eine neue internationale Aktionswoche vom 14 auf 22 Jänner 2012 unter folgenden Losungen abzuhalten:<span id="more-48"></span></p>
<h3 style="text-align:justify;">„Die Repression der indischen Regierung stoppt den Volkskrieg nicht, sondern bringt ihm Zulauf!“</h3>
<h3 style="text-align:justify;">„Möge der Wind des Volkskriegs die proletarischen Massen rund um die Welt erfassen!“</h3>
<p style="text-align:justify;"><img title="Weiterlesen..." src="http://rkjv.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p style="text-align:justify;">Die Kampagne eröffnet die Arbeit, die zu einer Internationalen Unterstützungskonferenz, die für Sommer 2012 geplant ist, führen soll. Ihre Bestandteile sollen Initiativen und Treffen in verschiedenen Ländern sein, sie sammelt MitunterzeichnerInnen und soll die Teilnahme an der Internationalen Konferenz organisieren. Das Komitee ruft das ICAWPI und alle anderen Komitees zur Solidarität mit dem Volkskrieg und der indischen Revolution dazu auf, diese Aktivitäten gemeinsam mit uns durchzuführen. Die Durchführung hängt dabei international und in allen Ländern an jeder Organisation, politischen Partei und Komitees die sich entschließen teilzunehmen, entweder als Individuen, als Gruppe oder Plattform von Organisationen.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Komitee ruft all die Blogs und Websites, die sehr viel Wissen über die Revolution in Indien transportieren, die bei der Entlarvung und im Kampf gegen die Operation Green Hunt wichtig sind und die Dokumente der KPI(M) verbreiten, dazu auf, ihre wichtige Rolle zur Realisierung der Kampagne und für einen Erfolg der Internationalen Konferenz 2012 zu spielen. Das Komitee lernte aus der letzten Kampagne von 2-9 April 2011 und ist erstrangig darum bemüht, die Teilnahme des Proletariats und der Massen in den Initiativen umzusetzen.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Komitee lädt alle sich daran beteiligenden Kräfte dazu ein, sich darüber bewusst zu sein, dass die Unterstützung des Volkskriegs in Indien der gemeinsame Punkt ist, der verbindet und mobilisiert. Das Komitee, vor allem in den imperialistischen Ländern, wird seine Mobilisierung speziell gegen indische transnationale Konzerne richten, die auch in die imperialistischen Länder expandieren. Das Komitee wiederholt, dass es solidarisch alle Volkskriege und anti-imperialistischen Kämpfe die derzeit auch in anderen Ländern der Welt stattfinden, unterstützt, und sie allesamt als wichtig und unverzichtbar im Kampf gegen den Imperialismus betrachtet. Das Komitee wird in alle anti-imperialistischen Demonstrationen gegen die politischen und wirtschaftlichen Gipfel der Imperialisten und gegen die imperialistischen Kriege die Unterstützung des Volkskriegs in Indien tragen, ebenso die diesbezügliche Propaganda sowie die Einladung an der Internationalen Konferenz teilzunehmen.</p>
<p style="text-align:justify;">Internationales Komitee zur Unterstützung des Volkskriegs in Indien</p>
<p style="text-align:justify;">Oktober 2011</p>
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		<item>
		<title>Philippinen: Erfolgreiche Reihe von Angriffen der Neuen Volksarmee (NPA) Negros!</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 19:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkjv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philippinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitteilung des Apolinario „Boy“ Gatmaitan Kommandos der NPA Negros vom 18. Juli 2011. (auf Kommunisten-online am 21. Juli 2011) – 21 erfolgreich organisierte taktische Angriffe der NPA fanden an verschiedenen Guerrillafronten auf der Insel Negros in nur 31 Tagen vom 5. Juni bis 6. Juli 2011 statt. Die beste Aktion war der bedeutende militärische Angriffsschlag [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=revolutionaryliberation.wordpress.com&amp;blog=12818282&amp;post=38&amp;subd=revolutionaryliberation&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Mitteilung des Apolinario „Boy“ Gatmaitan Kommandos der <a href="http://revolutionaryliberation.files.wordpress.com/2011/08/26cppforty07.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-39" title="26cppforty07" src="http://revolutionaryliberation.files.wordpress.com/2011/08/26cppforty07.jpg?w=300&#038;h=199" alt="" width="300" height="199" /></a>NPA Negros vom 18. Juli 2011. (auf Kommunisten-online am 21. Juli 2011) – 21 erfolgreich organisierte taktische Angriffe der NPA fanden an verschiedenen Guerrillafronten auf der Insel Negros in nur 31 Tagen vom 5. Juni bis 6. Juli 2011 statt. Die beste Aktion war der bedeutende militärische Angriffsschlag der NPA vom 12. Juni 2011 gegen militärische Spione, Schwerverbrecher am Volk, mit Störfeuer und Angriffsschlägen gegen die Söldnertruppen der Regierung der Philippinen und Strafaktion gegen die zerstörenden ausländischen Bergbaukonzerne, wie vom Volk gefordert. Sechs Schnellfeuergewehre und kleine Feuerwaffen, Munition und andere militärische Ausrüstung wurden von der NPA erbeutet. Die Bilanz auf Seiten der Regierungssöldnertruppen: 7 im Gefecht getötete Elemente, 15 Elemente verwundet im Gefecht. Drei Militärspione und Schwerverbrecher wurden bestraft.</p>
<p>Es folgt die Auflistung der taktischen Angriffe der NPA:</p>
<p style="text-align:justify;">6. Juli &#8211; Einsatzkräfte der NPA des Armando Sumayang Jr Kommandos erstürmten ein Lager des Bergbaukonzerns Philex Mining Corp und zerstörten das Wohnhaus von Drill Corp, einem Partnerunternehmen der Philex, im Ortsteil Nabulao der Stadt Sipalay. Die NPA half den Arbeitern in jenem Wohnhaus dabei, ihre persönlichen Sachen und ihre Tiere mitzunehmen, bevor das Gebäude, zwei schwere Maschinen, ein Generator und 1 Nissan-Fahrzeug sowie andere Ausrüstungsgegenstände für den Bergbau niedergebrannt wurden.</p>
<p style="text-align:right;"><span id="more-38"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Das Sicherheitspersonal wurde entwaffnet, Dadurch erbeutete die NPA ein Mossberg-Gewehr mit 21 Schuf Munition, 2 Pistolen Kaliber 9 mm mit 19 Schuf Munition, 3 Mobiltelefone mit 2 Ladegeräten, 1 Metalldetektor, 1 Revolver Kaliber 0,357 mm 4 Munitionspackungen sowie diverses Bergbaugerät. 11 Mobiltelefone der anwesenden Zivilpersonen wurden ebenfalls einstweilen beschlagnahmt und wurden dann in den folgenden Tagen zurückgegeben.</p>
<p style="text-align:justify;">3. Juli &#8211; Eine Störfeueraktion wurde von einer NPA-Einsatzgruppe des Leonardo Panaligan Kommandos in Zentral-Negros ausgeführt. Der Angriff richtete sich gegen eine dort tätige Einheit des 11. Infanteriebataillons bei deren Rast in einer Hütte. Die Söldner vertrieben sich gerade die Zeit durch Kartenspiel. Ort: Lag-asa, Ortsteil Tacpao, Stadt Guihulngan. Ergebnis: 3 Söldnerelemente getötet im Feuergefecht, 6 Söldnerelemente verwundet im Feuergefecht, darunter ein gewisser Roy Salvador (11. Infanteriebataillon). Ein Militärhubschrauber flog die Verletzten und Verluste der Regierungstruppen nach Cebu in das dortige Militärkrankenhaus.</p>
<p style="text-align:justify;">Erreicht wurde das völlige Gegenteil der Lügenmärchen des frustrierten Oberst Jonas Sumagaysay, welcher da behauptet, dass auf der Seite der NPA drei Mann getötet und vier Mann verletzt worden seien.</p>
<p style="text-align:justify;">19. Juni &#8211; Eine Einheit des Armando Sumayang Jr. Kommandos der NPA bestrafte Ramil „Rigor“ Escora aus dem Ortsteil Tuyom Cauayan. Escora wolle gerade eine Granate ergreifen, als er begriff, dass in diesem Moment seine Festnahme erfolgte. Escora war ein übler Militärspion, ein früheres Bandenmitglied der „Revolutionären Volksarmee“ (RPA), stets verstrickt in ein Gangstersyndikat für Schläger und Auftragskiller. Gegen ihn liegen etliche Anzeigen wegen Mord, bewaffnetem Raubüberfall, Misshandlungen und Bedrohungen vor. Eine Eierhandgranate, 2 Packungen Munition für ein Gewehr, 1 Nokia-Mobiltelefon und eine Brieftasche mit geheimdienstlichen Unterlagen wurden bei ihm beschlagnahmt von der NPA.</p>
<p style="text-align:justify;">18. Juni &#8211; Eine Einheit der NPA unter dem Rachel Mae Palang Kommando lieferte sich ein Feuergefecht mit einer Einheit des 79. Infanteriebataillons in der Ortschaft Pamplona in der Provinz Negros Oriental. Es gab keinen Verlust für die NPA. Entsprechende Lügen von Oberst Jonas Sumagaysay werden dementiert.</p>
<p style="text-align:justify;">12. Juni &#8211; Verschiedene Einheiten der NPA des Leonardo Panaligan Kommandos eröffneten gleichzeitig das Störfeuer auf die militärischen Standorte im Ortsteil T. Hill von Villegas, auf das Hauptquartier des 11. Infanteriebataillons Bravo Coy im Ortsteil Buenavista der Stadt Guinhulngan in Negros Oriental und im Ortsteil Libas von Isabela in Negros Occidental.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Söldner der Regionalen Mobilen Einheit (RMG) im Ortsteil Libertad waren im Einsatz, als eine Einheit der NPA entschied, die Gelegenheit wahrzunehmen und das Feuer auf sie überraschend zu eröffnen. Ergebnis: 4 Söldner im Gefecht getötet, 1 Söldner im Gefecht verwundet.</p>
<p style="text-align:justify;">An diesem Tag führte die NPA auch Kontrollpunkte in den Ortsteilen Bulado, Mani-ak, Buenavista und Hilaitan der Stadt Guihulngan in der Provinz Negros Oriental sowie in den Ortsteilen Mabini der Stadt Escalante und Talamnan der Stadt San José und Toboso und Malatas Calatrava in der Provinz Negros Occidental durch.</p>
<p style="text-align:justify;">11. Juni . Escalanate City. Das Roselyn Pelle Kommando der NPA bestrafte durch eine Partisanenaktion Eric Matugas, einen üblen zivilen Angehörigen des militärischen Geheimdienstes der RMG, ehemals Mitglied der RPA-Bande und geistiger Urheber einer Reihe von gewaltsamen Raubüberfällen sowie Komplize von Renante Canete, der zuvor bestraft wurde.</p>
<p style="text-align:justify;">8./9, Juni &#8211; NPA-Einheiten unter dem Roselyn Pelle Kommando belegten Angehörige des 62. Infanteriebataillons in den Ortschaften Calapi und Tul-angon sowie im Ortsteil Tabun-ac der Stadt Toboso mit Störfeuer. Es gab keinen Verlust für die NPA. Auf Seite der Regierungssöldner wurden 2 Elemente des 62. Infanteriebataillons im Gefecht getötet und drei verwundet.</p>
<p style="text-align:justify;">5. Juni &#8211; Das Armando Sumayang Kommando der NPA führte die Anordnung des Revolutionären Volksgerichts aus und bestrafte Titing Pase als weiteren üblen Spion der philippinischen Armee, welcher in die Morde an Kleinschürfern auf dem Gelände des Bergbaukonzerns Maricalum Mining Corp verwickelt war, wobei auch drei unschuldige Kinder getötet und ihre Leichen anschließend aus den Abwassersenken der Minen gezogen worden waren.</p>
<p style="text-align:justify;">Diese verschiedenen und gut organisierten taktischen Angriffe der NPA wurden mit Erfolg ausgeführt, weil ihnen die unendliche Unterstützung der ausgebeuteten und unterdrückten Volksmassen gewiss war, welche Opfer der faschistischen Söldnertruppen der philippinischen Armee und Opfer von monopolkapitalistischen Bergbaukonzernen sind, die ihnen das Land geraubt haben, die Umweltbedingungen und die Gesundheit des Volkes zerstört haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Diese gut organisierten taktischen Angriffe der NPA bedeuten, dass die NPA gestärkt und gefestigt in Negros und landesweit kämpft. Dies ganz im Gegensatz zu den Beteuerungen und Ammenmärchen des Jonas Sumagaysay.</p>
<p>An alle Menschen aus den Volksmassen in Negros:</p>
<p style="text-align:justify;">Lasst Euch nicht vom Geschwätz des Lügners Maranon, der ein Mann der Bergbau-Aktivitäten in den Bergen von Sagay und den Gruben von Sagay und Cadiz ist, verarschen. Dort sind bereits die Bauern und die Fischer vertrieben worden. Er steckt auch hinter den systematischen Vertreibungen von 8000 Menschen in den Waldgebieten im nördlichen Negros. Diese Waldgebiete sollen als Weideflächen bald für importierte Rinder ausgebeutet werden. Was nur ganz wenige der Gründe sind, warum Maranon zusätzliche Truppen der Söldnerstreitkräfte in Negros anfordert. Sie sollen dann sicherlich lediglich seine wirtschaftlichen und politischen Interessen schützen.</p>
<p style="text-align:justify;">Was die reaktionäre Regierung auch plant, das ist gegen die revolutionäre Bewegung. So die öffentlich-private Partnerschaft als Programm des US-gestützten Aquino-Regimes oder die Politik Negros Zuerst von Maranon. Das wird ganz sicher scheitern. Auch der Einsatzplan Bayanihan der Streitkräfte der Philippinen, wodurch das Volk terrorisiert wird, wird das Voranschreiten des Volkskriegs in Negros nicht aufhalten. Derzeit wird er die Wut und den Zorn der Volksmassen gegen das Herrschaftssystem weiter entzünden. Solange die Volksmassen Bauern, Arbeiter und Fischer sind, die ihre Lebensgrundlagen und ihre Menschenwürde durch das faule System verlieren, wird der bewaffnete Kampf für die national-demokratische Revolution weitergehen.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Peru: Aktionen der Volksbefreiungsarmee</title>
		<link>http://revolutionaryliberation.wordpress.com/2011/01/24/peru-aktionen-der-volksbefreiungsarmee/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 18:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkjv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>

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		<description><![CDATA[﻿Einige Aktionen der Volksbefreiungsarmee (VBA), die von Januar bis 23. November 2010 in der reaktionären Presse veröffentlicht wurden. Januar 11. Januar Im Bereich der Sacsacancha, Bezirk Comas, Provinz Concepción in Junin, hat die VBA einen erfolgreichen Hinterhalt gegen eine Patrouille durchgeführt, in der Söldner der Polizei, Armee und Luftwaffe gefahren sind. Ein Unteroffizier der Luftwaffe [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=revolutionaryliberation.wordpress.com&amp;blog=12818282&amp;post=33&amp;subd=revolutionaryliberation&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#800000;">﻿Einige Aktionen der Volksbefreiungsarmee (VBA), die von Januar bis 23. November 2010 in der reaktionären Presse veröffentlicht wurden.</span></strong></p>
<h3 style="text-align:left;">Januar<a href="http://revolutionaryliberation.files.wordpress.com/2011/01/44695821_nepal203.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-34" title="revolutionary liberation" src="http://revolutionaryliberation.files.wordpress.com/2011/01/44695821_nepal203.jpg?w=450" alt=""   /></a></h3>
<p style="text-align:left;">11. Januar</p>
<p>Im Bereich der Sacsacancha, Bezirk Comas, Provinz Concepción in Junin, hat die VBA einen erfolgreichen Hinterhalt gegen eine Patrouille durchgeführt, in der Söldner der Polizei, Armee und Luftwaffe gefahren sind. Ein Unteroffizier der Luftwaffe wurde getötet.</p>
<p>14. Januar</p>
<p>Die VBA hat zwei Militärstützpunkte der Reaktion angegriffen. Bei dem Angriff an der Antiterrorbasis von Mazángaro, Bezirk San Martin de Pangoa, Departement Junin, wurde ein Sargend der reaktionären Armee erschossen. In Ayacucho hat die VBA eine Basis des Antiterrorbataillons Nr. 42 in Vizcatán angegriffen.</p>
<p style="text-align:right;"><span id="more-33"></span></p>
<p>17. Januar</p>
<p>In der Nähe der Ortschaft Pucayacu, Bezirk José Crespo y Castillo, im nördlichen Teil des Leoncio Prado Provinz, war ein Spitze durch die VBA getötet.</p>
<p>28. Januar</p>
<p>In den Dorfen Castillo Grande, Rupa Rupa, Yacusisa, Pucayacu und 7 de Enero, Bezirk José Crespo y Castillo und Ramal de Aspuzana, Provinz Tocache, haben VBA-Einheiten Flugblätter von der KPP verteilt. Im Dorf Cachicoto, Teil des Monzón Tals, haben Kombattanten roten Fahnen mit dem Hammer und der Sichel auf dem Hauptplatz gelegt und das Rathaus mit Parolen der KPP bemalt.</p>
<p style="text-align:right;"> </p>
<h3>Februar</h3>
<p>15. Februar</p>
<p>In Los Olmos in der Lambayeque Departement, hat eine Einheit der VBA zwei Informanten in der Gegend Rinconada Caja de Lobos vernichtet.</p>
<p>20. Februar</p>
<p>Eine Kompanie der VBA hat den Militärstützpunkt Nr. 1 des Antiterrorbataillons Nr. 42 von Pichari angegriffen. Es war auf dem Hügel Tincuya in Vizcatán.</p>
<p>23. Februar</p>
<p>VBA-Einheiten haben Aktionen von bewaffneten Propaganda und Agitation in verschiedenen Teilen des Bezirks José Crespo y Castillo durchgeführt, in dem mehr als ein Dutzend rote Fahnen mit dem Hammer und der Sichel gestellt haben. Außerdem haben sie Graffitis mit Parolen</p>
<p>gemalt und Flyer verteilt.</p>
<p>Zwischen den Ortschaften Pacae und Pueblo Nuevo haben sich die Genossen frei bewegt, um mehrere</p>
<p>Graffitis mit Parolen an den Häusern, Schulen, Gesundheitsstationen, Verkehrsschilder und selbst auf die Straße in Richtung Aucayacu zu bemalen.</p>
<p>25. Februar</p>
<p>Nördlich von Tingo Maria, in den Abschnitt Pumahuasi-Puente Chino, wurde einen Lastwagen von der Volksbefreiungsarmee sabotiert.</p>
<p>27. Februar</p>
<p>Die VBA haben die Antiterrorbasis von Bajo Somabeni, Provinz Satipo (Junín) angegriffen. Bei dem Angriff wurde einen Sargend der reaktionären Armee getötet und einen anderen verwundet.</p>
<h3>März</h3>
<p>15. März</p>
<p>In der Ortschaft Huarapa (Utao), Bezirk Churubamba in Huanuco, hat die VBA mit den Parolen von KPP bemalt.</p>
<p>Sie hat auch rote Fahnen mit dem Hammer und der Sichel gelegt.</p>
<p>23. – 30. März</p>
<p>Im Laufe der Wochen, in den Zonen von Ugarteche, Los Laureles, Margarita, Santa Ana, Antonio Mansilla, Las Vegas, Juan Velasco Alvarado, La Colorada, Alto San Juan, San Pablo, Topa, Rio Azul, Rio Barranco, Huascar, Supte und andere Dörfer in Departement Huánuco, hat die VBA einer breiten Kampagne von bewaffneten Agitation und Propaganda durchgeführt.</p>
<p>25. März</p>
<p>In der Ortschaft Marcco, Bezirk Ayahuanco in Huanta, Departement Ayacucho, haben VBA-Einheiten</p>
<p>Aktionen der bewaffneten Propaganda und Agitation durchgeführt.</p>
<p>30. März</p>
<p>In der Nähe von Tingo María (Huánuco) hat eine VBA-Einheit einen miserablen Vergewaltiger getötet.</p>
<p>30. März</p>
<p>Auf dem linken Ufer des Flusses Ene, im Bezirk Pangoa, Provinz Satipo in Junin, hat die VBA einen Hinterhalt an einer reaktionären Armeepatrouille gemacht. Ein Paramilitär wurde getötet.</p>
<h3>April</h3>
<p>13. April</p>
<p>In mehreren Dörfern von San Bartolomé, Bezirk von Santo Domingo de Acobamba, Region Junín, hat eine VBA-Einheit Volksversammlungen mit den Bevölkerungen der Dörfern gemacht. Das Gleiche haben andere Genossen in die Zone von Sillapata gemacht.</p>
<p>21. April</p>
<p>In den Ortschaften von Shitarillo und Cachiyacu, Bezirk José Crespo y Castillo, hat eine VBA-Einheit zwei reaktionäre kommunale Ämter getötet.</p>
<p>23. April</p>
<p>Eine VBA-Einheit hat einen Reaktionär in der Ortschaft Paloma Alegre (Ayacucho) vernichtet.</p>
<p>27. April</p>
<p>In einem Hinterhalt hat eine VBA-Einheit einem Polizisten und zwei Elemente des Special Project CORAH im Sektor Corvina Alta, in José Crespo y Castillo.</p>
<p>29. April</p>
<p>Auf die Straße Ayacucho-Huancavelica sterben zwei Unteroffiziere der Polizei als Folge eines Zusammenstoßes mit einer Einheit der VBA.</p>
<p>29. April</p>
<p>VBA-Einheiten haben die Antiterrorbasis Tutumbaru in Sivia Bezirk, Provinz Huanta (Ayacucho), angegriffen. Der Angriff wurde durch die Abfeuerung von Fernkampfwaffen geführt, in den vier reaktionären Soldaten verwundet wurden.</p>
<p>30. April</p>
<p>In mehreren Dörfern des Bezirks José Crespo y Castillo (Huánuco) hat die VBA Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda durchgeführt, in den Flyern verteilt, rote Fahnen mit dem Hammer und der Sichel gestellt und Parolen in vielen Häusern bemalt wurden. Von Pacae bis die Stadt Aucayacu selbst, die Bezirkshauptstadt, und bis zu Pucayacu, weiter nördlich, haben die Kämpfer solchen Aktionen durchgeführt.</p>
<h3>Mai</h3>
<p>6. Mai</p>
<p>VBA-Einheiten haben wieder Aktivitäten rund um die Stadt Tingo Maria gemacht, wobei der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit in einigen Sektoren der Ortschaft Castillo Grande. Die Aktion von bewaffneten Agitation und Propaganda, in der die Genossen rund ein Dutzend rote Flaggen mit dem Hammer und der Sichel in den Zonen Picuroyacu, 7 de Mayo, Plaza de Armas unter andere gestellt haben, hat die Aufmerksamkeit der städtischen Bevölkerung gelenkt.</p>
<p>17. Mai</p>
<p>In verschiedenen Sektoren der Straße Fernando Belaunde Terry haben Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda durchgeführt, um den 30. Jahrestags des Anfangs des Volkskriegs zu feiern. Sie haben in mehreren Abschnitten der Straße zwischen Pucayacu und Ramal de Aspuzana, sowie in den Dorf Yanajanca, Parolen gemalt.</p>
<p>20. Mai</p>
<p>In der Stadt Aucayacu und in verschiedenen Teilen der Straße Fernando Belaunde Terry haben VBA-Einheiten rote Fahnen mit dem Hammer und der Sichel gelegt, sowie Parolen gemalt und eine große Menge von Flugblätter verstreut, als Teil der Feier des 30. Jahrestags des Beginns des Volkskriegs. Die Kämpfer waren in den frühen Morgenstunden unterwegs und in ihrer Aktion von Agitation und Propaganda sind bis zu den Ortschaften Nuevo Copal, San Francisco, Rio Frio, Angashyacu und der Stadt Aucayacu selbst, der Bezirkshauptstadt von José Crespo y Castillo, 52 Km. nördlich von Tingo Maria gekommen.</p>
<p>Auch weiter nördlich, zwischen den Ortschaften Pucayacu und Ramal de Aspuzana, hat es sich die starke Anwesenheit der VBA in der Region wieder gezeigt. In verschiedenen Teilen der Straße Fernando Belaunde gab es Graffitis mit Parolen, Flugblätter und roten Fahnen als Teil der Waldlandschaft für Reisende und Anwohner in der Umgebung.</p>
<p>21. Mai</p>
<p>Im Tal des Monzons (Huánuco) haben sich die Genossen während der Nacht frei bewegt und am Morgen gab es eine schon wohlbekannte Szenarium, das für die Bewohner dieses Tals beweist hat, dass die VBA diesen Bereich dominiert. Viele Graffitis mit Parolen der KPP, mehrere rote Fahnen mit dem Hammer und der Sichel in den verschiedenen Teilen der Autobahn und hunderte</p>
<p>Flyer wurden in mehrere Dörfer gefunden.</p>
<p>22. Mai</p>
<p>VBA-Einheiten haben mehrere Graffitis mit Parolen in der bäuerlichen Gemeinde Paccha, Zuständigkeit des Vinchos Bezirks, in Huamanga Provinz in Ayacucho. Es war als Teil der Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda, die Anfang dieser Woche zur Feier des 30. Jahrestags des Volkskriegs initiiert wurden.</p>
<p>22. Mai</p>
<p>In Tutumbaru y Machente, den sich an der Grenze der Bezirke Sivia y Huanta in Ayacucho befindet, haben VBA-Einheiten Flugblätter der KPP.</p>
<p>23. Mai</p>
<p>Im Nord Huamangas (Hauptstadt von Ayacucho Department) haben mehrere Graffitis mit Parolen der KPP in den Armenviertel 20 de Mayo erschient.</p>
<p>23. Mai</p>
<p>In einem Markt in der Stadt Piura (Hauptstadt des Departements mit dem gleichen Namen) wurden mehrere Stände mit Parolen der KPP und dem Sichel und der Hammer bemalt.</p>
<p>24. Mai</p>
<p>In Monobamba Bezirk (Provinz Jauja, Junín) hat die VBA einen Hinterhalt an einer Patrouille, in der Söldner der reaktionären Armee und der Polizei gefahren sind. Drei Sargenden der Armee, sowie ein Unteroffizier, wurden verletzt.</p>
<h3>Juni</h3>
<p>1. Juni</p>
<p>Eine Einheit der VBA hat die Basis des Antiterrorbataillons Nr. 34 von Pampa Cangallo in Paocbamba Dorf, Bezirk Anco La Mar – Ayacucho, angegriffen. Dort befindet sich auch die Pumpstation von Gaspipeline von der Techint Firma. Der Angriff hat Schäden an der Basis verursacht, aber es waren keine Informationen auf Verluste vorhanden.</p>
<p>6. Juni 201</p>
<p>Eine VBA-Kompanie hat in der Zone von Purus, Andengemeinschaft Huanta (Ayacucho), einige Treffen mit der Bevölkerung in mehreren Gemeinden durchgeführt.</p>
<p>12. Juni</p>
<p>In der Stadt Aucayacu hat eine Einheit der VBA ein konterrevolutionäres Element vernichtet.</p>
<p>23. Juni</p>
<p>In der Stadt Huancavelica (Hauptstadt des Departements mit dem gleichen Namen), in der Nähe der Urbanisation Villa Agraria, neben dem Uni Campus, haben Genossen einen Marsch gemacht, in den sie Parolen für den Volkskrieg in Chor gerufen haben.</p>
<p>21. Juni</p>
<p>An der Nationale Universität Hermilio Valdizán von Huanuco wurden Parolen der KPP gemalt.</p>
<p>26. Juni</p>
<p>Die VBA hat Aktionen von bewaffneten Propaganda und Agitation in der bäuerlichen Gemeinde Huayllay im Bezirk Vinchos-Huamanga (Ayacucho) durchgeführt.</p>
<h3>Juli</h3>
<p>16. Juli</p>
<p>Entlang der Autobahn Fernando Belaúnde, zwischen Angashyacu und Aucayacu, im Bezirk José Crespo y Castillo, hat die VBA rote Fahnen mit dem Hammer und der Sichel in Angashyacu, Colpa, San Francisco und Rio Frio gelegt. Alle sehr nahe der Stadt Aucayacu.</p>
<p>19. Juli</p>
<p>In der bäuerlichen Gemeinde Cusibamba (Ayacucho) haben VBA-Einheiten Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda gemacht.</p>
<p>21. Juli</p>
<p>In der Ortschaft Alpachaca, nahe der Stadt Huamanga, hat die VBA Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda durchgeführt.</p>
<p>24. Juli</p>
<p>Im Bereich des Ninacanya in Bezirk Panca, Jauja, hat eine Einheit der VBA Massenarbeiten gemacht.</p>
<p>25. Juli</p>
<p>Im Ciudad Rosada von Lampa (Departement Puno) haben Graffitis mit Parolen der KPP erschient.</p>
<p>29. Juli</p>
<p>In der Departement La Libertad wurden Graffitis mit Parolen der KPP in der Zone La Caridad, Bezirk Tayabamba, Provinz Pataz. Auch in den Zonen Ayauca, Golchilca und Ongón wurden Graffitis mit Parolen der KPP und des Volkskriegs wahrgenommen.</p>
<h3>August</h3>
<p>4. August</p>
<p>In der Stadt Sullana in Departement Piura haben Graffitis mit Parolen der KPP in den ersten Block von der Santa Rosa Straße im Bereich von José Carlos Mariátegui erschient.</p>
<p>5. August</p>
<p>Ein reaktionärer Sargend wurde als Ergebnis einen Hinterhalt von der VBA verletzt. Es war in der Zone von Magdalena, im Bezirk José Crespo y Castillo, Provinz Leoncio Prado.</p>
<p>7. August</p>
<p>VBA-Einheiten haben Massenarbeit in Puerto Mejorada, Zuständigkeit des Chungui Bezirks in La Mar, Ayacucho.</p>
<p>13. August</p>
<p>VBA Kämpfer haben Flugblätter von KPP an der Bevölkerung von Sol Naciente, Bezirk Llochegua, Provinz Huanta, Ayacucho, verteilt.</p>
<p>15. August</p>
<p>VBA-Kämpfer nutzten eine Gemeindtreffen von umliegenden Gemeinden des Anco Bezirks in der Provinz La Mar in Ayacucho, um Flyern der KPP zu verteilen und Massenarbeit mit der Bevölkerung dieses Gebiets zu machen.</p>
<p>20. August</p>
<p>In der Gemeinde Pulpería in Bezirk Sivia in Huanta, Ayacucho, hat eine Einheit der VBA Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda gemacht.</p>
<h3>September</h3>
<p>1. September</p>
<p>Sehr nah an der Brücke Armachaca, fünf Kilometer von der Stadt Antilla, in Curahuasi (in der Departement Apurimac) macht die VBA Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda als Teil der Kampagne von Boykott an den kommunalen und regionalen Wahlen.</p>
<p>6. September</p>
<p>Im Bezirk Huachocolpa in Departement Huancavelica hat die VBA einen Spion der reaktionären Armee.</p>
<p>18. September</p>
<p>Eine Einheit der VBA hat Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda im Dorf Tambo Pacocha, Bezirk Ayahuanco, Huanta, Ayacucho, gemacht.</p>
<p>26. September</p>
<p>Die Santa Ursula Schule in Sullana (Piura) wurde von VBA-Kämpfer mit roten Fahnen mit dem Hammer und der Sichel geschmückt. Dort hätte am nächsten Morgen die Simulation von den kommunalen und regionalen Wahlen stattfinden.</p>
<h3>Oktober</h3>
<p>3. Oktober</p>
<p>Drei Polizisten, darunter ein Offizier, wurden verletzt, nachdem VBA-Kämpfer einen Polizei-Konvoi überfallen und Minen in die Zufahrtsstraße untergrabt haben. Der Angriff ereignete sich in der Gegend Machente, auf der Straße zwischen die Bezirke Pichari und San Francisco, in das Tal der Flüsse Apurimac und Ene (VRAE).</p>
<p>3. Oktober</p>
<p>VBA-Einheiten haben einen Hubschrauber von der Kompanie der Unabhängige Infanterie Nr. 5 des Fünften</p>
<p>Militärbrigade angegriffen, indem Militäre und Beamter der Wahlbehörde (ONPE) Wahlmaterialien transportiert haben. Es war im Bereich der Micaela Bastidas, Bezirk</p>
<p>San Martin de Pangoa in Satipo. Die Kämpfer haben gegen den Hubschrauber gefeuert, der in Richtung dem Ene Flüss wollte.</p>
<p>5. Oktober</p>
<p>Ein Hauptmann der reaktionären Armee wurde in einem Hinterhalt einer VBA-Einheit in Monobamba (Jauja, Junín) getötet.</p>
<p>9. Oktober</p>
<p>Eine kombinierte Patrouille der reaktionären Armee und Kriegsflotte von Peru wurde von einer VBA-Einheit überfallen, in dem ein Soldat und ein Militärseefahrer verletzt wurden verletzt. Es war in der Zone Robles (Anhang von San Isidro), im Bezirk Tintaypunco, im Departement Huancavelica.</p>
<p>13. Oktober</p>
<p>Ein Hubschrauber aus der Luftwaffe Perus (FAP) wurde von Einheiten der VBA angegriffen, als das Helikopter sehr nah zum Flug der einheimischen Gemeinde von Micaela Bastidas, San Martin Pangoa, im Dschungel von Satipo, Junín, stand.</p>
<p>25. Oktober</p>
<p>Ein Söldner der reaktionären Armee, der in der Militärbasis von Befehle im Dorf Merced de Locro, Tingo</p>
<p>María (Huánuco) gedient hat, ist nach einem VBA-Angriff auf die Basis gestorben.</p>
<h3>November</h3>
<p>5. November</p>
<p>In der Zone von Huacamayo, Bezirk La Pólvora, in Tocache (Departement San Martín) hat die VBA eine Hinterhalt geführt, in der ein Polizist getötet und ein weiterer Polizist durch Schüsse verwundet wurden.</p>
<p>7. November</p>
<p>Das Operations Command CORAH in der Stadt Huacamayo (wie oben) wird von der VBA angegriffen und ein Reaktionär stirbt.</p>
<p>11. November</p>
<p>Im Bezirk von Chavin de Pariarca in Huamalies (Huánuco) haben VBA-Einheiten Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda geführt.</p>
<p>15. November</p>
<p>Eine Einheit der VBA hat einen Hubschrauber der Luftwaffe von Peru (FAP) angegriffen, als er die Zone von Yaviro geflogen ist. Es war im Bezirk San Martin de Pangoa, in Satipo, Junín. Man erfuhr, dass die Maschine mit Hochachtung beschädigt wurde.</p>
<p>18. November</p>
<p>Ein kommunaler Polizist und ehemalige Vizebürgermeister der Dorf Campogrande, der zur Ortschaft Pueblo Nuevo gehört, 30 Km. nördlich von Tingo Maria, im Bezirk José Crespo y Castillo, wurde durch eine Einheit der Volksbefreiungsarmee vernichtet.</p>
<p>23. November</p>
<p>Ein Leutnant und ein Unteroffizier der reaktionären Armee aus einer Patrouille von der Sonderkräfte der Generalstab, die zusammen mit Patrouillen des Antiterrorbataillons Nr. 19 der 1. Brigade der Sonderkräfte aus Lima waren, sind gestorben, nach der Auslösung eines Landmine, die von der VBA gepflanzt wurde. Fünf weitere Militären wurden verwundet. Die Aktion war in der Schlucht Tucureni im Bezirk San Martin de Pangoa, in Satipo, Junín.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Philippinen: Dreiste Lüge der Generäle! Nicht eine einzige Guerillafront der NPA wurde 2010 aufgerieben.</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 16:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkjv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philippinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitteilung der Kommunistischen Partei der Philippinen (CPP) vom 4. Januar 2010 [Übersetzt von Jens-Thorsten Bohlke].   Die Kommunistische Partei der Philippinen (CPP) dementierte heute Behauptungen der Streitkräfte der Philippinen, wonach drei Guerilla-Fronten 2010 aufgerieben worden seien: „Nicht eine einzige Guerilla-Front der NPA wurde von den Streitkräften der Philippinen 2010 aufgerieben“, erklärte die KP der Philippinen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=revolutionaryliberation.wordpress.com&amp;blog=12818282&amp;post=30&amp;subd=revolutionaryliberation&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Mitteilung der Kommunistischen Partei der Philippinen (CPP) vom 4. Januar 2010 </strong></em>[Übersetzt von Jens-Thorsten Bohlke].  </p>
<p style="text-align:justify;">Die Kommunistische Partei der Philippinen (CPP) dementierte heute Behauptungen der Streitkräfte der Philippinen, wonach drei Guerilla-Fronten 2010 aufgerieben worden seien: „Nicht eine einzige Guerilla-Front der NPA wurde von den Streitkräften der Philippinen 2010 aufgerieben“, erklärte die KP der Philippinen (CPP).</p>
<p style="text-align:justify;">Und weiter: „Meistens sind die revolutionären Kräfte imstande gewesen, in der bewaffneten Auseinandersetzung mit den faschistischen Verbänden die Initiative zu behalten. Dies durch eine aufopferungsvolle und disziplinierte Volksarmee unter Bedingungen sich vertiefender und verbreiternder Unterstützung des Volkes und der Überlegenheit in den Guerilla-Taktiken sowie bei der genauen Aufklärung der Schwächen und Bewegungen des Gegners und bei meisterhafter Beherrschung des Terrains.“</p>
<p style="text-align:right;"><span id="more-30"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Die KP der Philippinen (CPP) beschreibt die Guerilla-Front als das standardmäßige Operationsgebiet und die Massenbasis der NPA. Die Größe eines solchen Gebiets entspricht einem Wahlkreisgebiet für ein Kongressmitglied.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine voll entwickelte Guerilla-Front wird von einer Einheit kommunistischer Kämpfer in Kompaniestärke gehalten. Sie verfügt über zumindest einen Zug kommunistischer Kämpfer, die das Schwerpunktzentrum der Front halten und ein oder zwei Züge in relativ versprengten Einsätzen zwecks Propaganda, Bildung, organisatorischer und Mobilisierungsarbeit unter den Massen, Hilfe in den Produktionstätigkeiten der Massen und bei anderen sozialökonomischen Aktivitäten, Anleitung der Volksmilizen und Selbstverteidigungsverbände vor Ort, Rekrutierung von neuen kommunistischen Kämpfern und Unterstützen der Erweiterung der Front und Eröffnung von neuen Fronten.</p>
<p style="text-align:justify;">In ihrer jüngsten Stellungnahme zum 42. Jahrestag der KP der Philippinen erklärte das Zentralkomitee unserer Partei, dass die Neue Volksarmee (New People&#8217;s Army &#8211; NPA) derzeit in 110 bis 120 Guerilla-Fronten aktiv tätig ist, was erhebliche Teile von 800 Ortschaften in 70 Provinzen umfasst. „Die Zahl der Guerilla-Fronten schwankt wegen der konzentrierten gegnerischen Offensiven unterschiedlicher Dauer. Der Gegner hat keine Kapazität, um auf mehr als 10% der Guerilla-Fronten der NPA gleichzeitig Angriffe zu konzentrieren.“</p>
<p style="text-align:justify;">Die KP der Philippinen (CPP) plant, Guerilla-Fronten aufzubauen, um die meisten der 179 ländlichen Kongresswahlkreise in den nächsten paar Jahren damit abzudecken. Entsprechend ersten Berichten stieg allein die Zahl der Guerilla-Fronten in Mindanao von 37 auf 42 zum letzten Jahresende.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/revolutionaryliberation.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/revolutionaryliberation.wordpress.com/30/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/revolutionaryliberation.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/revolutionaryliberation.wordpress.com/30/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/revolutionaryliberation.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/revolutionaryliberation.wordpress.com/30/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/revolutionaryliberation.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/revolutionaryliberation.wordpress.com/30/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/revolutionaryliberation.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/revolutionaryliberation.wordpress.com/30/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/revolutionaryliberation.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/revolutionaryliberation.wordpress.com/30/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/revolutionaryliberation.wordpress.com/30/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/revolutionaryliberation.wordpress.com/30/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=revolutionaryliberation.wordpress.com&amp;blog=12818282&amp;post=30&amp;subd=revolutionaryliberation&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Dokument der Volksbewegung Perus zu Fragen des Imperialismus und des Kampfes gegen den &#8222;Drogenterrorismus&#8220;</title>
		<link>http://revolutionaryliberation.wordpress.com/2011/01/04/dokument-der-volksbewegung-perus-zu-fragen-des-imperialismus-und-des-kampfes-gegen-den-drogenterrorismus/</link>
		<comments>http://revolutionaryliberation.wordpress.com/2011/01/04/dokument-der-volksbewegung-perus-zu-fragen-des-imperialismus-und-des-kampfes-gegen-den-drogenterrorismus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 12:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkjv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://revolutionaryliberation.wordpress.com/?p=27</guid>
		<description><![CDATA[﻿Proletarier aller Länder, vereinigt euch! Wir verurteilen die Erklärung des Lakaien García, die die größte Aggression des Yankeeimperialismus gegen unser Land rechtlich zu rechfertigen versucht! Am 7. September hat der faschistische völkermörderische und landverkäufer Garcia, als Präsident von Peru, eine politische Erklärung auf CNN abgegeben, in der gesagt hat, dass die Vereinigten Staaten ihre Truppen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=revolutionaryliberation.wordpress.com&amp;blog=12818282&amp;post=27&amp;subd=revolutionaryliberation&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#ff0000;"><em>﻿Proletarier aller Länder, vereinigt euch!</em></span></p>
<p>Wir verurteilen die Erklärung des Lakaien García, die die größte Aggression des Yankeeimperialismus gegen unser Land rechtlich zu rechfertigen versucht!</p>
<p style="text-align:justify;">Am 7. September hat der faschistische völkermörderische und landverkäufer Garcia, als Präsident von Peru, eine politische Erklärung auf CNN abgegeben, in der gesagt hat, dass die Vereinigten Staaten ihre Truppen im Peru installieren dürfen, wenn sie es so wünschen. Darüber hinaus har der Präsident dem Weißen Haus gefordert, um mehr Mittel bereitzustellen, um den Drogenhandel in Peru zu bekämpfen. Er sagte: „In allen Angelegenheiten, die menschlich und universell sind, mache ich keine Frage von Souveränität und Patriotismus, das heißt, wenn die Amerikaner ihre Truppen zur Ausbildung stellen wollen, wie sie hier Hubschrauber und Satelliten- und Kommunikationssysteme-Ausbilder verfügen, ist die Zeit sehr günstig.“. Dann hat die Präsidentschaft eine Erklärung bekannt gegeben, in der versucht zu klären hat, was García gesagt hat: „Der Drogenhandel ist ein Verbrechen ohne Grenzen, mit schwerwiegenden sozialen Folgen und den Vereinigten Staaten und andere Nationen könnten technisch und militärisch mit dem Land zusammenarbeiten, nur wenn sie unter dem Kommando von Peru sind.“</p>
<p style="text-align:right;"><span id="more-27"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Wir verurteilen, ablehnen und verbannen diese Aussage dieser reaktionären Lakai des Yankeeimperialismus, der für eine direkte Intervention und Aggression des Yankeeimperialismus aufschreit, die schon lange gegen unser Land gibt. Mit dem „Autoputsch“ von Fujimori (5. April 1992) hat der Yankeeimperialismus durch die CIA begonnen, seinem „Krieg niederer Intensität“ gegen den Volkskrieg direkt anzuführen, der die Kommunistische Partei Perus (KPP) führt. Direkte Intervention und Aggression, die seit damals als geheimer Krieg zunimmt, unter dem Vorwand des „Kriegs gegen Drogen“ mit Truppen, Hubschraubern, Satelliten, Militär etc., wie von Diener Garcia selbst in dieser Aussage anerkennt. Aber dann: Warum hat er gerade jetzt diese politische Erklärung zu Gunsten der militärischen Intervention des Yankeeimperialismus ausgesagt, trotzt seiner spätere Bezeichnung als „zusammenarbeiten“, um es zu ausschmücken?</p>
<p style="text-align:justify;">1. Weil seiner imperialistische Herr ihm befehlt hat, es zu sagen, denn er seine Intervention an der Anden-Region und Peru erhöht hat. Weil sie die Erlaubnis der Behörden im Land brauchen, nach dem Internationalen Recht, um ihre Überfälle durchzuführen, vor allem wenn sie unschuldige Zivilisten töten. So haben die Obamas Ratgeber Obama beraten: „sie sollen Vertragspartei der rechtlichen Behörde des Landes sein, auf denen die Aktionen der Yankees Special Forces in expansion basiert werden“ (die seit Ende letzten Jahres bis 2011 von 60 Ländern auf 75 Länder erhöht werden), vor dem Bericht der Vereinten Nationen von der ersten Juniwoche dieses Jahres, der die Befugnis der Regierung zur Durchführung solcher Aktionen in Pakistan in Frage gestellt hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Diese schamlose Aussage ist, denn, die rechtliche Begründung, die den Yankeeimperialismus braucht, um seine Aggression gegen unser Land zu erhöhen. Also, er hat geplant, den Einsatz von Special Forces gegen den Volkskrieg von Widerstand zu erhöhen, der die KPP gegen ihn in Peru führt. Auf diese Weise dient der Lakai Garcia dem größten imperialistischen Völkermord gegen unser Volk. Wie wir in unseren früheren Aussage berichtet haben, hat die Regierung von Völkermörder Obama, im Juli dieses Jahres durch ihres State Department, eine Belohnung von 5 Millionen Dollars für Hinweise angeboten, die auf die Festnahme von diejenige bringen, die sie als Führer von den KPP bezeichnen.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Drogenhandel oder „Drogenterrorismus“ ist eine „Waffe des Imperialismus, um moralische Überlegenheit zu laden“, die die Yankeepolitik führt. Aber seiner Intervention erhöht das Blühen des Drogenhandels, wie man in den neun Jahren der imperialistischen Intervention in Afghanistan schon sieht; dort blüht das Opium, wie nie zuvor. Ohne, dass man zu weit geht, in Peru nach Jahrzehnten der Anwendung von dem „Anti-Drogen Abkommen“, „Hilfe“ und imperialistische Intervention hat keineswegs den Drogenhandel geschmolzen, sondern es hat zugenommen. Wohin zielen Garcia und Alle, die seit Jahre ihre reaktionäre Kampagne entfalten, in der den Volkskrieg als „Drogenterrorismus“ zuordnen und nennen? Schlicht und einfach die Förderung und Unterstützung der Intervention und Aggression des Yankeeimperialismus, mit dem Dienen und Verteidigen der Interessen ihres Herrn, sowie der peruanischen Reaktion. Nur mit der Vernichtung des Imperialismus können wir mit Allen seiner weltweiten Missstände wie Drogenhandel beseitigen. Mit der Entwicklung der demokratischen Revolution mit dem Volkskrieg von Widerstand gegen den Yankeeimperialismus errichtet die KPP das Neue, die Neue Macht; Stück für Stück fegt die Partei den alten Staat mit all den Übeln weg, die Teil der alten Gesellschaft sind, wie etwa der Drogenhandel.</p>
<p style="text-align:justify;">Seine „Klarstellung“, dass diese Yankee Truppen „unter dem Kommando von Peru sein werden“, sind nur Worte vom Lakai, die den Wind vergeht, weil jeder weiß, dass in jedem Ort die Aktivitäten der Special Operations Forces, wie von jeder anderen militärischen oder polizeiliche Kraft des Yankeeimperialismus, mit dem US-Botschafter koordiniert sind und unter der operativen Kontrolle des Vier-Sterne-regionale Kommandeur, der wiederum vom Zentralen Kommando, das Yankee CENTCOM, abhängig ist.</p>
<p style="text-align:justify;">2. Weil dieser faschistische, Völkermörder und landverkäufer Garcia die Notwendigkeit einer stärkerer Intervention und Aggression des Yankeeimperialismus zu fördern hat, mit dem Dienen und Verteidigen der Interessen ihres Herrn, sowie der peruanischen Reaktion, um zu versuchen, einen entscheidenden Schlag gegen die KPP vor den Präsidentschaftswahlen in 2011 zu geben. Weil er in seiner dritten reaktionären Aufgabe gescheitert hat, die Vernichtung des Volkskriegs; weil seine so genannte „Plan VRAE“ vor die Erfolge des Volkskriegs und den Kampf der Volkmassen erneut missglückt hat; und, weil er zu Recht befürchten, dass die KPP neue Siege in der Umsetzung ihrer Kampagne für den Boykott ihrer lokalen und regionalen Wahlen und die allgemeinen Wahlen im nächsten Jahr erobern.</p>
<p style="text-align:justify;">Am 26. August hat Garcia erklärt, dass die Polizei die Unterstützung der Streitkräfte erfordert, und, dass sie mitarbeiten kann, weil „die nationale Verteidigung die geistige Verteidigung und die Verteidigung der Sicherheit der Bevölkerung ist“. Garcia hat darauf hingewiesen, dass bei Bedarf „großer Fahndungen“, um die Geister der Kriminalität abzumagern und zu verscheuchen, von der „Unterstützung und Rückendeckung der Streitkräfte“ erfordern wird. Auf diese Art und Weise strebt er die öffentliche Meinung zu manipulieren, um die Streitkräfte in der internen Repression unter dem Vorwand der Bekämpfung der Kriminalität ausgiebig zu benutzen. Demzufolge hat Garcias Regierung eine Reihe von legislativen Dekreten erlassen, unter anderem, zu Gunsten von juristischer Straflosigkeit für Kriegsverbrechen, die ihre Streitkräften und ihre Polizei in der konterrevolutionären Krieg gegen den Volkskrieg und in der Repression der Proteste der Massen begehen. Darüber haben es einige „Kritiker“ als „Gesetz von verdeckter Amnestie“ für zivile und militärische Völkermörder verurteilt, wie Garcia selbst, sein Vizepräsident Gampietri, Montesinos, Fujimori, die „Colina Gruppe“ und so weiter, aber sie geben nicht an, das vor allem für die Straflosigkeit der Täter des neuen Völkermord ist. Demzufolge, die politische Erklärung Garcias &#8211; die die militärische Intervention des Yankeeimperialismus einladet &#8211; und die von seiner Regierung verabschiedete und umgesetzte legislativen Dekrete, wie die von „verdeckter Amnestie“ und andere gesetzliche Dekrete und Maßnahmen, wie die Repression (in Ayacucho und anderswo) zu den Massenführer &#8211; Arbeiter, Bauern, Bewohner von Armenvierteln, Studierenden, Schüler, und sogar die „ronderos” &#8211; gehen Hand zu Hand, um die größte militärische Intervention des Yankeeimperialismus „juristisch zu rechtfertigen“. Es ist sowohl Teil der Erzeugung von öffentlicher Meinung, Rechtsgrundlagen und weiteren Vorbereitungen für noch mehr Völkermörder gegen unser Volk.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir verurteilen auch, dass der Imperialismus neben seinem völkermörderischen Plan seine Politik von „Friedensabkommen“ fördert, und, dass er eine Rolle an den „aufständische Bewegungen“ gibt, solange sie die Kapitulation akzeptieren, der Gewalt abschwören und sich innerhalb ihrer „Demokratie“ einordnen. Als Teil dieses Plans &#8211; in der aktuellen Wahl, die bis zum Jahr 2011 besteht &#8211; werbet der Feind die Kapitulation und das Eingliedern der verräterischen Ratten der revisionistischen Rechtopportunistischen Linie (ROL). Ihre Teilnahme an die Wahlen. Durch ihren Dienst hat die Reaktion neuen vorbereiteten groben Lügen gegen die KPP und ihre Führerschaft, der Vorsitzende Gonzalo. Deshalb sollte niemand sich überraschen lassen! Die peruanische Regierung und Reaktion werben die ROL sehr viel in diesem ganzen Jahr mit irgendwelchen Mitteln: Werbung von ihrem Marsch an der Universität San Marcos; mit umfangreicher Berichterstattung in den Medien über die Beschlagnahme im Frauengefängnis von Chorrillos; sie haben die grobe Lüge von „der Ehe von Gonzalo und Miriam“ gesetzt, um sie als Nachfolger des Vorsitzenden zu präsentieren. Man muss das Alles mit der Belohnung von 5 Millionen Dollars von den Vereinigten Staaten gegen die Führer der KPP verknüpfen &#8211; sie sagen wegen des Drogenhandels – und die Verwirklichung der Operation von den Hubschrauber für nächtliche Benutzung und die Repression gegen die Massen in Ayacucho. All dies zeigt, dass die Reaktion und der Imperialismus sich vor den Präsidentschaftswahlen 2011 engagieren, die KPP, die Stutzpunkgebieten und Volkskomitees und die Massen, die sie unterstützen, zu schlagen.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir verurteilen die Ratten der ROL, die, wie immer, dem Plan von Völkermord des Imperialismus und der peruanischen Reaktion dienen. Die Reihe von Revisionisten verkaufen sich noch billiger und es wird bis zum und nach dem Wahlen 2011 weiter so sein &#8211; sie werden sich an die neue Regierung des Großgrundbesitzer-bürokratischen Staats im Dienst des Imperialismus verkaufen -, denn diese Ratten wollen nur ihre schmutzige revisionistische Pelz retten. Deshalb müssen wir die Kampagne für die Verteidigung des Lebens des Vorsitzenden erhöhen. Die Anführerin der Ratten, Miriam, und die andere Ratten der ROL haben vorgeschlagen, dass der Vorsitzende seine Rolle bereits erfüllt hat, dass sie eine „neue Fraktion“ für diese „neue Etappe“ sind, so bereiten sie die Bedingungen für die Ermordung des Vorsitzenden Gonzalo. Die Ratten der ROL bewegen sich nach der Notwendigkeit des alten Staates; sie stellen sich hinter den Schweif der bürokratischen Bourgeoisie in ihren Wahlen an und in ihrer Not den Volkskrieg zu vernichten.</p>
<p style="text-align:justify;">Schließlich verurteilen wir, noch einmal, die größte militärische Intervention und Aggression des Yankeeimperialismus, sein Lakai García und dessen Regierung, Ministerrat, Parlament, Justiz, politischen Parteien, jeder Revisionist und jeder, der diese Intervention und Aggression nicht ablehnt und verurteilt. Wir rufen alle Töchter und Söhne unseres Volkes auf, sich zu vereinen, um gegen sie zu kämpfen.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir rufen alle kommunistische Parteien und revolutionäre Organisationen in der Welt zur Förderung der anti-imperialistischen Kampagne auf: Yankees go home!</p>
<p style="text-align:justify;">Wir erhöhen unseren Kompromiss und begrüßen und bekunden unsere Unterwerfen, erneut, an die KPP, die Führerschaft des Vorsitzenden Gonzalo, ihre Zentralkomitee: Wegen ihrer kontinuierlichen Bemühungen und Erfolge bei der Zusammenführung des peruanischen Volks. Wegen ihre überwältigender Mehrheit auf der Grundlage der Arbeiter-Bauern Bündnis, den Massen entscheiden mobilisierend, um die demokratische Revolution als Volkskrieg von Widerstand gegen den Yankeeimperialismus zu entwickeln, mit dem Hochhalten des Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanken, mit der Ablehnung und der Bekämpfung von der Kapitulation und dem Revisionismus, den Ratten der ROL; mit dem Beharren weiterhin jeden Tag mit dem Kampf, zäh und unbeirrbar, für die Machteroberung im ganzen Land, im Hinblick auf die Proletarische Weltrevolution, auf die wir mehr denn je für die Sache des Kommunismus verbunden sind; und, den Feind präzise und kräftig schlagen, wer auch immer er ist, und noch mehr bei der Yankeeimperialismus.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir begrüßen die nationalen Befreiungskämpfe, die heutzutage in der Welt sich entfalten, als Teil der Entwicklung der neuen großen Welle der proletarischen Weltrevolution.</p>
<p><strong>Yankees go home!</strong></p>
<p><strong>Wir fordern die öffentliche Präsentation live des Vorsitzenden Gonzalo und, dass er sich äußern kann!</strong></p>
<p>Volksbewegung Peru, September 2010</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Dokument der KP Perus zur Internationalen Konferenz in Stockholm (April 2010)</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 12:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkjv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peru]]></category>

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		<description><![CDATA[Proletarier aller Länder, vereinigt euch! AN DIE INTERNATIONALE KONFERENZ IN STOCKHOLM, 17 APRIL 2010 An die Kommunisten, an das internationale Proletariat und an den unterdrückten Massen der Welt. „&#8230; während der Marxismus-Leninismus Annerkennung von seiner universellen Gültigkeit erreicht hat, ist der Maoismus nicht vollständig als dritte Stufe anerkannt; denn, während manche seinen Status als solche [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=revolutionaryliberation.wordpress.com&amp;blog=12818282&amp;post=24&amp;subd=revolutionaryliberation&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Proletarier aller Länder, vereinigt euch!</em></p>
<p><strong>AN DIE INTERNATIONALE KONFERENZ IN STOCKHOLM, 17 APRIL 2010</strong></p>
<p>An die Kommunisten, an das internationale Proletariat und an den unterdrückten Massen der Welt.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>„&#8230; während der Marxismus-Leninismus Annerkennung von seiner universellen Gültigkeit erreicht hat, ist der Maoismus nicht vollständig als dritte Stufe anerkannt; denn, während manche seinen Status als solche einfach leugnen, akzeptieren andere es nur als „Mao-Zedong Gedanken“. Und, im Grunde, in beiden Fällen &#8211; mit den offensichtlichen Unterschieden, die zwischen beiden gibt – wird die allgemeine Entwicklung des Marxismus durch den Vorsitzenden Mao Zedong geleugnet. Das Unerkennen seines Charakter von „ismus“ – von Maoismus – ist das Leugnen von universellen Gültigkeit und demzufolge, das Leugnen als dritte, neue und höhere Stufe der Ideologie des internationalen Proletariats: der Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus, der wir hochhalten, verteidigen und anwenden &#8230;“</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><em><strong><em>„&#8230; Die Große Proletarische Kulturrevolution in historischer Perspektive ist die bedeutsamste der Entwicklung des Marxismus-Leninismus durch den Vorsitzenden Mao; ist die Lösung der noch ausgestandenen wichtigen Frage der Fortsetzung der Revolution unter der Diktatur des Proletariats; „repräsentiert eine neue Stufe, noch tiefer und breiter, in der Entwicklung der sozialistischen Revolution in unserem Land&#8230;.““</em></strong></em></p>
<p style="text-align:right;"><em><strong><em><span id="more-24"></span></em></strong></em></p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>„&#8230; Die Kommunistische Partei Perus, durch die von Vorsitzenden Gonzalo geführten Fraktion, die den Wiederaufbau begünstigt hat, hat den Marxismus-Leninismus-Maoismus im Jahr 1966 auf sich genommen; im 1979, der Parole: Haltet hoch, verteidigt und wendet den Marxismus-Leninismus-Gedanken Mao-Zedong an!; im 1981: Zum Maoismus!; und, im 1982, der Maoismus als Bestandteil und höhere Entwicklung der Ideologie des internationalen Proletariats: der Marxismus-Leninismus-Maoismus&#8230;. &#8222;.</strong></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align:right;"><em>Grundlegende Dokumente der Kommunistische Partei Perus (KPP)</em></p>
<p style="text-align:justify;">Mit kommunistischen Grüßen grüßen wir jedeN von euch, Mitglieder der kommunistischen Parteien und revolutionären Organisationen, die gegen den Imperialismus und Revisionismus kämpfen.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Ziel dieser Veranstaltung hat das Ziel vom Dienen, der Sprung zu bereiten, der die Weltrevolution verlangt; die KPP sagt schon eine Weile her, dass es notwendig die Durchführung eine Erweitete Konferenz der Revolutionären Internationalen Bewegung (RIM) mit der Beteiligung aller Mitglieder ist und aus unserer Position auf der folgenden Angelegenheiten behandeln:</p>
<p>1.-Bilanz der Anwendung des Maoismus. Das Grundlegende des Maoismus, und, die Kulturrevolution.</p>
<p>2.-Die Erfahrungen des internationalen Proletariats, vor allem diejenigen, die den Volkskrieg entwickeln.</p>
<p>3.-Der Kampf gegen den Revisionismus von heute.</p>
<p style="text-align:justify;">Dies ist unsere feste und entschlossene Position als Fraktion innerhalb der Internationalen Kommunistischen Bewegung.</p>
<p style="text-align:justify;">Es ist eine Notwendigkeit für die Kommunisten der Welt, die Anwendung des Maoismus zu systematisieren; wir verstehen es zu machen, ab dem Sieg der chinesischen Revolution, unter die Berücksichtigung der Position der KPP, der den Maoismus als neue, dritte und höhere Stufe des Marxismus definiert hat, und, dass heutzutage Marxist zu sein, ist es Maoist zu sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Genossen, es sind vier Jahrzehnte harter Kampf um den Maoismus durchzusetzen. Diese Aufgabe muss dazu dienen, den Maoismus fest zu verkörpern, und sich in Beginn von mehr durch die kommunistischen Parteien geführten Volkskriegen konkretisiert. Das CoRIM (Komitee des RIM) kann sich nicht aus ihrer Verantwortung wegreden, es haben Meilensteine seit dem Triumph der Revolution gegeben, dass das Proletariat assimilieren muss, um sie später anzuwenden. So gibt es auch einige Probleme über die ideologische und politische Linie, die das RIM nicht gewusst hat, sie richtig vorzulegen; und es hat &#8211; zum richtigen Zeitpunkt &#8211; keine Position im Kampf gegen den Revisionismus von heute gelegt. Es gibt einen Mangel an Verständnis auf die Frage der Macht und, in einigen Fällen, sogar Widerstand darauf.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Grundlegende des Maoismus ist die Macht; die Macht unter der Führung des Proletariats in der demokratischen Revolution, die Macht für die Diktatur des Proletariats in die sozialistischen und kulturellen Revolutionen und die &#8211; durch den Volkskrieg übernommene und verteidigte &#8211; Macht basiert auf eine von der Kommunistischen Partei geführten Streitmacht. Für uns ist dies von entscheidender Bedeutung; seine Vermeidung wird zum Volkskrieg ohne Aufbau und das ist kein maoistischer Volkskrieg und die Revolution kann nicht fortschreiten &#8211; siehe die Situation in Nepal. Dies ist ein Hauptproblem, das in das RIM ausgiebig behandeln werden soll. Und man soll eine feste Position haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Große Proletarische Kulturrevolution bedeutet einen Meilenstein in der Entwicklung der Diktatur des Proletariats auf der Befestigung des Proletariats an der Macht. Die vom Vorsitzenden Mao brillante Führung von der Zweilinienkampf in der Großen Proletarischen Kulturrevolution und wie man den Kampf von Restauration und Contrarestauration gegenüberstellt, die Rolle der Milizen (das Meer bewaffneter Massen) bewaffnet uns ideologisch und politisch, damit man die neuen Probleme konfrontiert, die die Weltrevolution und hier, in Peru, haben. Von wie man eine &#8211; militarisierte -kommunistische Partei für das Führen des Kriegs aufbaut, den begonnenen Volkskrieg bis zum Kommunismus zu entwickeln, mit einem Meer von bewaffneten Massen und so geht die Revolution nicht vom richtigen Weg ab. Und von wie man diese neuen Revisionisten bekämpft, siehe ihr Wesen und ihre Perspektive, die Zusammenarbeit mit ihren neuen Herren.</p>
<p style="text-align:justify;">Über unsere parteiliche Erfahrung, die KPP mit der Anwendung des Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus, mit der Anwendung der Prinzipien von konzentrischem Aufbau der drei Instrumente der Revolution, mit der Militarisierung der Partei, mit der Anwendung des Prinzips von Führerschaft und von der Führer der Revolution, und, dass die Revolution wird nicht aus den Gefängnissen geführt. Das Festhalten und das Ausgehen von Prinzipien ermöglichen uns den von der Partei und dem Parteitag vorgezeichneten Kurs fortzusetzen. Wir haben die Usurpierung der Regionalkomitees durch die Rechtsopportunistische Linie (ROL) abgewendet, die eine Inangriffnahme machen wollten, allerdings haben wir durchschlagend beantworten und sie als Verräter bekämpft, die sie sind; ihre Rolle ist weggefegt zu werden. Nichts hat ihr gedient: das Montage falscher (von Merino Bartel geschriebenen) Friedensbriefe, Videos (von Montesinos persönlich bearbeitet) und TV-Sendern, Gefängnisüberführungen (um die Gefängnissen zu kontrollieren), die mit Morote, Cox, Maria Pantoja, Miriam abgesprochen waren, die so genannte Selbstkritiken von Nancy, Roldan, Julio, etc. mit Libretto vom SIN („Servicio de Inteligencia Nacional“ – Nationale Geheimdienst). Wir sind in dem geschmiedet, dass der Krieg nicht für eine Minute stoppt, so einfach ist es, und dass man die Fahne der Revolution unter keinen Umständen fallen lässt; die Sache ist die Prinzipien weiterhin anzuwenden. Die Führerschaft ist seit seiner Verhaftung isoliert, bis heute gibt es keine öffentliche und in live Präsentation, sondern nur Briefe, Videos, Bücher und alles zentriert sich in Aussagen von Kapitulanten.</p>
<p style="text-align:justify;">Heutzutage, mit der Anweisung der Yankeeimperialismus setzt die Reaktion „neuer Rechtsvorschriften der Reue“ um, der Feind sagt: die „Ehemalige“ hat ihre Rolle erfüllt und sie muss aktualisiert werden. Die Reaktion hat einen israelischen Berater engagiert, die CIA hat es nicht gereicht. Das MOSSAD sagt: Für den Aufstandsbekämpfung braucht sie Hubschraubern für nächtliche Dienste mit mehr Feuerkraft. Sie beantragen den Kongress mehr Budget. Sie haben die Rollen von Staatsanwälten in der Notfall-Zone geändert, damit die Polizei es jetzt macht; sie haben jetzt eine neue Rechtsvorschrift &#8211; die so genannte „von Straflosigkeit“ -, in der die Polizei berechtigt ist ohne Verantwortung zu schießen. Jetzt sagen sie, dass sie der Drogenterrorismus bekämpfen (wie in Afghanistan, das Opium &#8211; in Kolumbien und Peru, die Kokain).</p>
<p style="text-align:justify;">Über den Volkskrieg: Mit der Konzentration auf den Bau der Neuen Macht, auf das Fluidität des Volkskriegs und auf die Durchführung der gemeinsamen Diktatur in den Volkskomitees hat ermöglicht, dass wir den Umweg erfolgreich gegenüberstellen, trotz der Festnahme der Führerschaft und großer Teil der Führer. Mit der Anwendung des Prinzips, dass die verbleibenden Kommunisten verpflichtet sind, fortzusetzen und im Kurs der Revolution zu bleiben. Der Prinzip, dass die Partei das Gewehr befehlt, mit der Integration der Miliz innerhalb der Armee, hat uns erlaubt, die Armee neuzugruppieren und sie absolut zu führen, damit haben wir verhindern, dass die ROL sie ausnutzt. Wir denken, es ist inakzeptabel, dass in die Revolution in Nepal die revolutionäre Armee demobilisiert wurde und deren Waffen übergeben, unter die „Führung“ der Vereinten Nationen. Die Partei muss innerhalb der Armee sein, die die Neue Macht stützt. Ohne eine revolutionäre Armee hat das Volk nichts und die Revolution in Nepal wird in Völkermord enden.</p>
<p><strong>Der Kampf gegen den aktuellen Revisionismus:</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die Erfahrung des internationalen Proletariats zeigt, dass der Revisionismus und die contrarevolutionäre Putsche innerhalb des Zentralkomitees gegeben werden. Siehe: Kommunistische Partei der Sowjetischen Union(KPdSU), Kommunistische Partei Chinas (KPCH), Kommunistische Partei Perus (KPP), die ehemalige Kommunistische Partei Nepals (M); in Momenten, in den Sprunge oder Rückzüge geschehen werden, vor der Verlust oder Festnahme der Führerschaften von KPdSU, KPCH, KPP. Zuerst mit der Revidieren der ideologischen und politischen Linie, um später offen alles zu leugnen, mit der Anhebung von roten Fahnen des Kommunismus und mit Bilder von Vorsitzendem Mao und, in unserem Fall, Vorsitzendem Gonzalo, um die linke Seite zu unterdrücken und festzunehmen, um die Revolution zu stoppen.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Revisionismus beruft auf neue Umstände und sagt: „&#8230;nach der Verhaftung von dem Vorsitzenden Gonzalo und der historischen Zentralen Führung hat die KPP die strategische Windung gegeben, in der sie Neue Strategie, neue Allgemeine Politische Linie, neue Taktik, neue Bauarbeit, neue Massenarbeit, etc. entwickeln mussten; eine neue Linie, die sich im Kampf gegen die vorhergehende Linie durchsetzen musste“. Wir fragen: wann haben sie es gemacht? Sie haben mit der Marionette Fujimori koordiniert und er hat es der Welt präsentiert, so war es &#8211; er hat es geplant, er hat die Flugblätter durch Hubschrauber in Ayacucho, Huallaga, Universitäten, etc. verteilen lassen. War es ein Regionales Komitee oder eine erzeugte Organisation der KPP? welche? Es waren die vom SIN-CIA geführten reaktionären Streitskräfte. Jetzt haben sie vor, in das Präsidentschaftswahlen 2011 teilzunehmen, um sie sich zu erneuern; und die ROL in Nepal? Das Gleiche. Was hat das CoRIM vor der Kapitulation gesagt? Vor dieser neuen „wahlkämpferischen“ Revisionisten? Es hat es nur UNTERSUCHT; hört endlich auf! Trotz der Festnahme unserer Führerschaft und des Großteils der Führung und trotz der Infiltration der Reaktion in unserer Partei, den Kampf gegen die durch die CIA unterstützte ROL gibt uns eine große Lektion für neue Herausforderungen anzunehmen, eine Bilanz der Umsetzung des Maoismus zu machen und dass es dazu dient, noch mehr Volkskriege zu beginnen.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Aufruf des Zentralkomitee und der ganzen Partei ist die öffentliche Präsentation in live des Vorsitzenden Gonzalo zu verlangen. Es ist eine Forderung der Kommunisten und wir haben deutlich, dass die Miserablen, die die Isolierung der Führerschaft begangen haben, davon ausgehen, dass die Partei ihre Sanktion bereits festgestellt hat, von Fujimori, Garcia, Gampetri bis die Anwälte, die seit 1993 sagen: „&#8230; der Präsident will nicht unseren Dienste&#8230;, er sagt, dass mit seiner Bestellung vom Friedensabkommen zusammenstoße&#8230;“. Komplizen, die sich nun seine Plädoyer und Verteidiger nennen, sie sind „Kandidaten für Wahlen“ geworden. Wir haben es nicht vergessen und sagen es, um sie es daran erinnern, was sie gesagt haben. Jede Sache zu seiner Zeit.</p>
<p><strong>ES LEBE DER MAOISMUS!</strong></p>
<p><strong>HALTET HOCH, VERTEIDIGT UND WENDET DEN MARXISMUS-LENINISMUS-MAOISMUS, HAUPTSÄCHLICH MAOISMUS AN!</strong></p>
<p><strong>ES LEBE DER VORSITZENDER GONZALO, FÜHRERSCHAFT DER PARTEI UND DER REVOLUTION!</strong></p>
<p><strong>ES LEBE DIE MARXISTISCHEN-LENINISTISCHEN-MAOISTISCHEN, GONZALO GEDANKEN KOMMUNISTISCHE PARTEI PERUS!</strong></p>
<p>Zentralkomitee – Kommunistische Partei Perus, April 2010</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Indien: Operation Green Hunt – Interview mit dem Generalsekretär der Revolutionär-Demokratischen Front Indiens.</title>
		<link>http://revolutionaryliberation.wordpress.com/2010/03/26/indien-operation-green-hunt-%e2%80%93-interview-mit-dem-generalsekretar-der-revolutionar-demokratischen-front-indiens/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 14:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkjv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Übersetzung aus: “A World to Win News Service”, 11. Jänner 2010. Im folgenden Interview, das in London mit G.N. Saibaba, dem Generalsekretär der Revolutionär-Demokratischen Front Indiens geführt wurde, erläutert er seine Sicht der Operation Green Hunt, einer Offensive der indischen Regierung gegen die maoistischen Revolutionär/innen in den Bergen und Wäldern in Zentral- und Ostindien. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=revolutionaryliberation.wordpress.com&amp;blog=12818282&amp;post=15&amp;subd=revolutionaryliberation&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p style="text-align:justify;">Unsere Übersetzung aus: “A World to Win News Service”, 11. Jänner 2010.</p>
<p style="text-align:justify;">Im folgenden Interview, das in London mit <strong>G.N. Saibaba</strong>, dem Generalsekretär der <strong>Revolutionär-Demokratischen Front Indiens</strong> geführt wurde, erläutert er seine Sicht der Operation Green Hunt, einer Offensive der indischen Regierung gegen die maoistischen Revolutionär/innen in den Bergen und Wäldern in Zentral- und Ostindien. Der Text wurde (von AWTWNS) gekürzt und etwas gestrafft.<em> <span id="more-15"></span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Frage: <strong>Warum hat die indische Regierung entschieden, ihre Offensive gegen die Revolutionär/innen in Indien gerade jetzt in so großem Maß zu verstärken?</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;">Antwort: Der besondere Zusammenhang zeigt tatsächlich den geheimen Plan der indischen Regierung. Während der vergangenen fünf Jahre war sie sehr eifrig, Abkommen unter dem Namen „Absichtserklärungen“ (memorandums of understanding, MOUs) mit vielen ausländischen und einheimischen Firmen abzuschließen, insbesondere für ausländische Investitionen. Diese Abkommen sind vor allem große Bergbau- und Industrie-Projekte in wirtschaftlichen Sonderzonen. Riesige Gebiete Indiens, sowohl fruchtbare Agrargebiete als auch Gebiete, die reich an Bodenschätzen sind, wie Jharkand, Orissa, Andhra Pradesh, Maharashtra und Westbengalen sind davon betroffen. Aber in den vergangenen fünf Jahren konnte man breiten Widerstand gegen die Landnahme für diese Projekte erleben, mit und ohne Führung durch die Naxaliten (Maoist/innen), sowohl in Gebieten, wo diese Bodenschätze gefunden werden als auch anderswo. Als Ergebnis davon sind die meisten der in diesen Gebieten arbeitenden revolutionären Kräfte stärker und stärker geworden, und die indische Regierung erkennt, dass die Kommunistische Partei Indiens (Maoistisch) den meisten Nutzen aus der Widerstandsbewegung gegen den Landaneignungsprozess gezogen hat. Das wird in den Berichten des Innenministerium klar gesagt.</p>
<p style="text-align:justify;">Jetzt nach fünf Jahren des Widerstands, wo die Regierung bemerkt, dass wegen des Widerstands der Volksbewegung keines dieser Abkommen weiter gekommen ist, wollen sie sich nun im Namen der Vertreibung der Naxaliten oder Maoist/innen dieses Land wirklich aneignen. Sie wollen einen Krieg gegen das Volk führen, und im Namen des Kampfs gegen die Naxaliten, die sie auch Terroristen nennen, wurde die CPI(Maoist) mit einem speziellen Gesetz verboten, das „Gesetz zur Verhinderung ungesetzlicher Aktivitäten“ (Unlawful Activities Prevention Act, UAPA) heißt und eine novelliertes Kolonialgesetz ist. Mit der Verwendung so einer Terror-Taktik und den Kolonialgesetzen haben sie schon eine Atmosphäre geschaffen, mit der sie diese Völker dämonisieren. Nun haben sie den Krieg erklärt, aber ihre wirkliche Absicht ist es, die riesigen Gebiete zu übernehmen, die weitgehend unter der Kontrolle der revolutionären Bewegung stehen, und in anderen Regionen, wo es Widerstand mit der ohne Naxaliten gibt. Die Behörden haben auch schon vorher Repressionsorgane eingesetzt, die die Leute zu foltern, das Volk terrorisiert, und die Salwa Judum, eine Art Privatarmee geschaffen. Aber keine dieser von den USA geförderten niedrigschwelligen Kriegstechniken funktionierte. Daher wollen sie jetzt einen echten Krieg beginnen. Ihr geheimer Plan besteht darin, diese natürlichen Rohstoffe, das Land und die Wälder, den multinationalen Konzernen zu übergeben. Das ist ihr wirklicher Plan.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>F: <strong>Könnten Sie uns ein bisschen mehr über die Stammesvölker (tribal people) in diesen Gebieten sagen?</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;">A: Die Stammesvölker oder Adivasis leben in diesen Gebieten und Bergregionen von Zentral- und Ostindien und einigen anderen Gebieten. Sie haben ihre eigene Wirtschaft, ihre eigene Kultur und Tradition und Religion. Sie stehen außerhalb des hinduistischen Kastensystems. Traditionell sind sie nie Teil dessen geworden, was als indischer Durchschnitt (oder Mainstream) bezeichnet wird. Ihre Wirtschaft beruhte weiterhin auf dem Sammeln von Nahrung, Viehzucht und einfachen Ackerbaumethoden. Sie revoltierten gegen die Briten und gestatteten es ihnen nie, ihr Land zu übernehmen. Nach der Unabhängigkeit im Jahr 1947 erließ die indische Regierung eine Verfassung, die besondere Gesetze und Schutzbestimmungen zur Anerkennung ihrer unterschiedlichen Kultur anordnete. Es gibt Hunderte Stämme. Jeder Stamm hat seine eigene Identität und Organisation mit einer Stammeswirtschaft, die auf Waldprodukten beruht. Die Verfassung erlaubt es der indischen Regierung nicht, dort dieselben Gesetze anzuwenden wie im Rest des Landen, und die besonderen Bedingungen müssen berücksichtigt werden, obwohl die indische Regierung diese Bestimmungen immer verletzt hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Es sind die Ärmsten der Armen, und in den letzten Jahren wurden mindestens 20 Millionen von ihnen wegen verschiedener Projekte vertrieben. Ihre Erfahrung zeigt, dass ihre Brüder und Schwestern, die aus ihren Gebieten vertrieben wurden, nie mehr zurückkehren konnten – es ist ziemlich ähnlich wie das, was mit den Indianer/innen in den USA passierte, oder was mit den Aborigines in Australien und Neuseeland geschah. Es sind fast 100 Millionen Menschen und den meisten von ihnen sind jetzt mit Elend und Dezimierung konfrontiert.</p>
<p style="text-align:justify;">Traditionell haben die Stammesvölker immer zu den Waffen gegriffen. Sie haben eine großartige Geschichte bewaffneter Kämpfe gegen die Briten. Der Naxalbari-Aufstand (die Bäuer/innen-Erhebung in der die indische maoistische Bewegung entstanden ist, benannt nach dem Dorf in Westbengalen, wo sie begann) war eine Stammeserhebung. Später wählten marxistisch-leninistische Gruppen dieses Gebiet aus und begaben sich dorthin, um die Adivasis zu organisieren, nachdem sie die Geschichte der bewaffneten Aufstände studiert hatten und weil das die rückständigsten Regionen sind, wo der indische Staat nicht eindringen konnte.</p>
<p style="text-align:justify;">Natürlich beschränkten sich die Marxist/innen-Leninist/innen und die maoistischen Bewegungen nicht auf diese Gebiete Indiens, obwohl sie in erster Linie dort sind. Es ist ein Teil der Geschichten über die indischen Revolutionär/innen, wo behauptet wird, dass sie nur die Adivasis vertreten – sie vertreten sie, aber sie beschränken sich nicht darauf.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Lalgarh-Bewegung auf der heutigen Entwicklungsstufe begann als spontane Bewegung gegen Polizeiunterdrückung und die westbengalische Regierung (in Kalkutta) und die CPI-Marxist. (In Widerspruch zu ihrem Namen ist die so genannte Kommunistische Partei Indiens – Marxistisch eine reaktionäre Partei. Sie verwaltet den Staat Westbengalen und ist Teil der Zentralregierung. Sie ist berüchtigt für ihre Versuche, das Volk gewaltsam zu unterdrücken und Revolutionär/innen einzukerkern und zu töten.) Die CPI-Marxist ist seit 12 Jahren dort und organisiert sich im Lalgarh-Volk. Ein größeres Entwicklungsprojekt war dort geplant, und der Ministerpräsident von Westbengalen kam mit den Projektverantwortlichen hin, um das Projekt einzuweihen. Als sie zurückkehrten, versuchten die Maoist/innen sein Auto in die Luft zu sprengen, aber er konnte entkommen. Die Regierung verwendete das als Vorwand dafür, im Namen der Jagd auf die für den Anschlag verantwortlichen Maoist/innen, eine riesige Zahl von Soldaten dorthin zu entsenden. Aber die Truppen begingen große Gräueltaten gegen die Stammesangehörigen, und das rief Massenwiderstand hervor. Und weil die Maoist/innen schon dort waren, dehnte sich der Widerstand von Dorf zu Dorf aus.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Bewegung, die sich entwickelte, ist sehr interessant – es ist eine Massenbewegung, die alle, jeden Alters, vom Kind bis zur Greis/in, Männer und Frauen umfasst. Jedes Dorf bildete ein Volkskomitee gegen Polizeigräuel. Jedes Komitee setzt sich aus fünf Frauen und fünf Männern zusammen. Ursprünglich geschah das in 1100 Dörfern, und dann breitete es sich auf 2000 oder heute noch  mehr Dörfer aus. Ein Zusammenschluss von Dörfern hat wieder ein Komitee, wobei je eine Frau und ein Mann von jedem kleineren Komitee entsendet wird. Daher hat dieses andere Komitee wieder eine gleichmäßige Vertretung von Männern und Frauen, und jede Entscheidung, eine Kundgebung oder einen Protest zu machen, die Waffen zu ergreifen, alles wird von den Komitees entschieden. Und die Komitees sind verantwortlich für die allgemeine Wohlfahrt des Dorfes. Alle Komitees sitzen zusammen und entscheiden, an welchem Tag eine Kundgebung abgehalten wird, wann oder ob zu den Waffen gegriffen werden muss, und die Stammesältesten sitzen dabei, und die allgemeine Dorfvertretung.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Maoist/innen waren schon lange dort und waren Teil des Dorfes. Diese Massenorganisation ist immer an vorderster Front. Die Maoist/innen haben die Leute still geschult, was immer auch benötigt wurde – obwohl die lokalen Stammesangehörigen, die selber Maoist/innen sind, den führenden Teil bilden.</p>
<p style="text-align:justify;">Lalgarh umfasst nur einen kleinen Teil einer Region so groß wie Großbritannien – und die Bewegung breitet sich über diese ganze Region aus. Die anfänglichen Forderungen der Stammesangehörigen waren, dass diese Polizeibeamten, die für die Gräueltaten verantwortlich waren, bestraft werden sollten. Und sie entschieden über die Art der Bestrafung: Die Beamten sollten ins Dorf kommen und sich entschuldigen, insbesondere gegenüber den Opfern, und solche Sachen. Dann, als die gesamte bestehende Verwaltungsstruktur aus der Region rausgeworfen war, begannen sie mit dem Aufbau einer neuen Gesellschaft, bauten Straßen, gruben Brunnen, verteilten das Land, schufen kollektive Ackerbauorganisationen – das alles geschah innerhalb von einem Jahr. Sie haben Schulen, Krankenhäuser eröffnet, sie haben Ärzt/innen und Krankenpfleger/innen von außen eingeladen. Sie versuchen selbstständig alles zu organisieren, die Ernte, den Gemüseanbau, Schulen, Krankenhäuser, Kooperativen, und den Ackerbau kollektiv zu entwickeln. Die Frauenbewegung kam ins Spiel, als sie dabei keine gleichberechtigten Möglichkeiten erhielten. Das ist eine neue gesellschaftliche Bewegung und sie nimmt diese Formen an. Im Hintergrund sind die Maoist/innen, und sie sind niemand anderer als sie selbst, ganz anders als die indische Regierung behauptet, dass sie von außen das Gebiet infiltrieren, was völlig unwahr ist. Es gibt höchstens ein paar Menschen von draußen, der Rest der Führer/innen stammt aus der Gemeinschaft selbst.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>F: <strong>Wenn Sie sagen, dass diese Bewegung und die maoistische Führung dabei sind, die Welt zu ändern, die Keimform einer neuen revolutionären Gesellschaft aufzubauen – ist es nicht eines der Ziele der indischen Regierung, einzudringen und diese Art von revolutionärem Traum zu zerschlagen?</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;">A: Wenn ich über die neue Gesellschaft sprach, die in Lalgarh Formen annimmt, muss man ergänzen, dass auch in anderen Teilen des Landes andere große Experimente stattfinden, besonders im letzten Jahrzehnt. In Chhattisgarh, Orissa, Teilen von Jharkand – das sind alles Stammesgebiete, und sie haben seit mehr als zwei Jahrzehnten eine dauerhafte Bewegung. Die Maoist/innen gingen vor etwa 30 Jahren in diese Gebiete und sie haben in den letzten zwanzig Jahren in riesigen Gebieten Bewegungen aufgebaut. Das Gebiet um Lalgarh ist in Wirklichkeit klein im Vergleich zu all den anderen. In allen oben genannten Gebieten haben sie schon neue Gesellschaften aufgebaut. Und die Regierung will unbedingt die revolutionäre Alternative in diesen Gebieten zerschlagen. Die CPI(Maoist) hat deutlich erklärt, dass sie sie sich auf andere Gebiete ausdehnen wollen, nachdem sie ein Modell einer neuen Gesellschaft in diesen speziellen Gebieten vorgezeigt haben. Und sie haben verkündet, dass sie eine riesige Mehrheit der indischen Massen beeinflussen können, wenn sie zeigen, wie eine neue Gesellschaft dort schon funktioniert.</p>
<p style="text-align:justify;">Die ersten Versuche wurden in Chhattisgarh begonnen, wo Tausende Dörfer von den Ausbeuterklassen befreit wurden, von den feudalen Klassen und ihren herrschenden Elementen, der Polizei, Armee, dem Staat, und die Leute haben in einem Dorf nach dem anderen Regierungen gewählt, die Revolutionäre Volksräte genannt werden – in Tausenden Dörfern in Chhattisgarh und Jharkand, Hunderten Dörfern in Orissa, Tausenden in Andhra Pradesh, und sie haben noch immer ihre eigenen Regierungen, die direkt von der Mehrheit der Bevölkerung gewählt sind. Die wenigen paar, fünf oder sechs Elemente der herrschenden Klasse, die beschlossen haben, dort zu bleiben haben kein Wahlrecht; sie müssen die Volksregierung akzeptieren. Diese Regierung hat verschiedene Abteilungen, für Gesundheit und Erziehung. Sie haben angefangen Nahrungsgetreide anzubauen, Landwirtschaftsgenossenschaften zu bilden. Die Leute entscheiden selbst, alle Entscheidungen gehen zurück auf die Volkskomitees, und alle diese Komitees, einschließlich der Milizen und Streitkräfte und so weiter, arbeiten unter Kontrolle der Volksregierung.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach einigen Jahren des Experimentierens konnte man sehen, dass in riesiger Zahl Bewässerungsprojekte durchgeführt wurden, während die indische Regierung in den sechs Jahrzehnten dort Bewässerungsprojekten nie eine Aufmerksamkeit gewidmet hatte. Trinkwasser-Projekte wurden durchgeführt, Hunderte Schulen wurden eröffnet, die Gesundheitsvorsorge wurde auf Dorfebene und höherer Ebene organisiert, die leseunkundigen Adivasis wurden von erfahrenen Ärzt/innen von außen und aus der Gegend ausgebildet, für jedes Dorf gibt es einen Barfußarzt / eine Barfußärztin für einen Dorfverband, und es gibt kontinuierlich arbeitende Kliniken für Gesundheitsvorsorge. Das Ausbildungssystem verfügt über allgemeine Schulen, provisorische Schulen – die von Zeit zu Zeit weiterziehen, wenn die Kinder in anderen Gebieten arbeiten müssen – und Schulen für Erwachsene. Sie haben ihren eigenen Lehrplan. Der Rahmenlehrplan wird nach wissenschaftlichen Modellen von externen und internen Bildungsexperten, und es wird ein Stufenlehrplan entwickelt. Alle weltberühmten wissenschaftlichen Arten von Studienmaterial, einschließlich audiovisueller Materialien wurden in die Stammessprachen übersetzt und werden jetzt in der Bildung benützt.</p>
<p style="text-align:justify;">Außerdem haben sie zum ersten Mal in der Geschichte der Regionen Überschussgetreide – nicht nur für die revolutionäre Armee, die Volksbefreiungs-Guerillaarmee (PLGA) heißt, sondern auch für das Volk. Sogar dann, wenn das indische Militär diese Gebiete mehrere Jahre lang blockiert, werden sie wegen dem Überschussgetreide kein Problem haben; und dazu haben sie Fischteiche und andere Tätigkeiten, die zum Einkommen beitragen. Diese Dörfer und ihre Regierungen haben mit dem Export auf andere Märkte begonnen und behalten den Mehrwert für ihren eigenen Verbrauch und verwenden den von ihnen angehäuften Mehrwert um andere Entwicklungsprojekte zu bauen. Das ist die Art, wie sich ihre selbstständige Wirtschaft entwickelt, die nicht vom Imperialismus abhängig ist oder von anderen außen liegenden Gebieten. Das ist die Art, wie sie zeigen wollten, dass der Sozialismus, eine neue Gesellschaft, aus dieser Art von Gebieten entstehen kann, sodass das ganze Land davon Denkanstöße für den Sozialismus erhalten kann.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>F: <strong>Was ist mit diesen Beschuldigungen, dass diese Bewegung die wirtschaftliche und allgemeine Entwicklung des indischen Volkes blockieren?</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;">A: Die Maoist/innen meinen, dass alle diese sogenannten Entwicklungsprojekte nicht dem Volk dienen. Sie sehen diese besondere Art von Entwicklung im Sinn der Extraprofite der Multinationalen Konzerne durch die Überausbeutung der Arbeit des Volkes. Sie werden das Land ruinieren und dazu führen, dass die Leute vom Land vertrieben werden. Das ist eine pro-imperialistische Entwicklung, die einem Teil der herrschenden Klassen in Indien und den Imperialisten, dem Monopolkapital, dient. Die indische Regierung hat verkündet, dass die Bewegung diese Projekte blockiert und dem Volk in diese Region und dem ganzen Land schaden wird. Aber es ist eine Entwicklung für den Unternehmensbereich, und das Volk bietet eine andere Vision von Entwicklung an, and sie machen es praktisch, vor Ort. Es gibt keinen Fall von wirklichen Entwicklungsprogrammen der Regierung, die von den Maoist/innen blockiert werden. Zum Beispiel, wenn die Regierung versucht, eine Schule zu bauen, oder ein Krankenhaus, dann werden die Naxaliten das nie blockieren. Oder wenn sie etwas für die Wirtschaft des Volkes aufbauen wollen – aber natürlich hat die Regierung keine Absicht, Entwicklungsprojekte im Dienst des Volkes durchzuführen. Abgesehen von diesen Projekten im Dienst der Multinationalen Konzerne sind die einzigen anderen Pläne für Regierungsprojekte riesige Projekte für Straßen in den inneren Gebieten, um die Armee und die Sicherheitskräfte hinzubringen, und diese verhindert und blockiert das Volk wirklich.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Frage ist, welches Entwicklungsmodell die indische Regierung in den letzten 60 Jahren verfolgt hat? Es ist ein pro-imperialistisches Entwicklungsmodell, das den Imperialisten dient, weil es ihnen Bodenschätze und Rohstoffe verschafft.</p>
<p style="text-align:justify;">Es ist aus zwei Gründen besser für das Volk von Indien und die ganze Welt, wenn die Mineralien in diesen Bergen und Wäldern unter der Erde bleiben. Erstens, wenn du diese Minerale abbauen willst, musst du die Adivasis umsiedeln und die wirst kein System finden, wo sie voll rehabilitiert werden. Und die herrschende Klasse hat kein Recht, sie umzusiedeln – es ist ihre natürliche Umwelt. Zweitens ist ein anderer wichtiger Grund, warum die Mineralien nicht abgebaut werden sollten, dass das nicht nur zur Umsiedlung der Bevölkerung führt, sondern dies äußerst leicht verletzliche Wald- und Berggebiete sind, und wenn du sie ausbeutest, wird das zu einem irreparablen Schaden an der Landschaft führen. Es wird zu bedeutenden Veränderungen für Klimawandel und Erwärmung führen und der indische Subkontinent würde sich nie mehr erholen. Es hätte große Auswirkungen auf den gesamten Subkontinent. Deshalb sollten sie aus Umweltgründen und wegen dem Leben der Leute nicht ausgebeutet werden. Aber es gibt Möglichkeiten, wie diese Minerale in geringem Maß abgebaut werden könnten, auf Arten, die die Situation nicht verschärfen und die Menschen nicht vertreiben würden. Sie könnten in geringem Umfang im Dienst des Volkes eingesetzt werden, aber das müsste vom Volk in der Region selbst entschieden werden, und nicht von Außenstehenden.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>F: <strong>Wie beantworten Sie die Anklage des Terrorismus, die indische Regierung den Maoist/innen entgegenschleudert?</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;">A: Die indische Regierung kommt mit einem Gesetz daher und behauptet, dass die CPI(Maoist) Terroristen sind. Aber es gibt die weitverbreitete Auffassung, dass die maoistische Bewegung eine Volksbewegung ist und im Volk gibt es nicht die Auffassung, sie als Terroristen zu bezeichnen. Es ist eine Anklage, die ganz falsch ist, denn es gibt von ihnen keine Aktivitäten, die terroristisch genannt werden könnten. Sie arbeiten für das Volk und für seine Befreiung. Sie wollen nicht, dass das Land in einzelne Teile aufgesplittert wird, ausgenommen Kaschmir und einigen Staaten, wo die nationalen Befreiungsbewegungen sehr stark sind. Das ist eine gesellschaftliche und politische Bewegung, sie gründet sich auf eine politische Ideologie, den Marxismus, der auf seiner heutigen Stufe Maoismus genannt wird, und sie wollen eine gesellschaftliche Umwandlung herbeiführen, indem sie die herrschende Klasse, die Kompradorenbourgeoisie und die bürokratische Bourgeoisie und Feudalklasse, die diese Land regieren, besiegen und eine gleichberechtigte Gesellschaft errichten. Daher sind sie äußerst humanistische Menschen mit einer besonderen Klassenideologie, der Ideologie der Arbeiter/innenklasse, und sie sind eine politische Kraft. Das ist die wirkliche Opposition zur herrschenden Klasse in Indien, die ein alternatives Entwicklungsmodell aufbaut, und daher können sie nicht Terroristen genannt werden. Die indische Regierung möchte die Mittelklassen und breiten Schichten dadurch beeinflussen, dass sie die Maoist/innen Terroristen nennt.</p>
<p style="text-align:justify;">Erst kürzlich hat der Premierminister von Indien, als er diesen Krieg erklärte, zugegeben, dass die Maoist/innen riesige Massenunterstützung haben, auch in städtischen Gebieten.; aber gleichzeitig erklärt er den Krieg. So besteht da ein groß0er Widerspruch, der dem Volk aufgezeigt werden kann, und die Regierung wurde vom Volk gezwungen zuzugeben, dass die Maoist/innen diese Unterstützung im Volk und in der Intelligenz haben. Der Innenminister, der jeden Tag eine Erklärung gegen die CPI(Maoist) und die Naxaliten herausgibt, hat anerkannt, dass die Regierung die Maoist/innen nicht auf die gleiche Weise behandeln kann, wie sie es mit bestimmten anderen Organisationen macht, die sie als Terroristen bezeichnet. Es gibt einen großen Widerspruch in den Regierungserklärungen, wo sie einerseits zustimmen, dass es eine Massenunterstützung gibt und sie eine Unterscheidung zu anderen Gruppen machen, die sie Terroristen nennen, und sie andererseits zugleich von den Maoist/innen als Terroristen reden.</p>
<p style="text-align:justify;">Tausende prominente Personen aus aller Welt haben eine Petition gegen die Offensive der indischen Regierung unterzeichnet. Sie wurde dem Premierminister übergeben und der Presse weitergeleitet. Es gibt  eine riesige Protestbewegung, die sich in jeder Großstadt und Stadt von Indien entwickelt, Hunderte Konferenzen wurden gegen die Militäroffensive abgehalten, Demonstrationen werden im ganzen Land durchgeführt.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Maoist/innen appellieren an das Volk und sagen, wenn es Differenzen gibt, dann sollten sie im Volk ausgetragen werden, aber jetzt ist es Zeit, sich gemeinsam gegen die Staatsoffensive zusammenzuschließen. So gibt es eine Debatte.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>F: Könnten Sie etwas über die Rolle der USA und des Westens in Bezug auf die Offensive sagen?</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align:justify;">A: Der Innenminister, der für die innere Sicherheit verantwortliche Minister, ist in die USA gefahren und eine ganze Woche dort geblieben. Er hielt sich in einem Büro des FBI auf, und nach Berichten in den us-amerikanischen und indischen Medien verbrachte er dort vier Tage. Und nach seiner Rückkehr aus den USA sagte er, dass diese Militäroffensive sehr notwendig sei, um die Regionen zu erobern, zu halten und zu entwickeln. Das sind die selben Worte, wie sie von den Militärgenerälen der USA in Afghanistan verwendet werden, und jetzt werden sie in Bezug auf diesen Krieg benutzt, der gegen das Volk von Indien vorbereitet wird.</p>
<p style="text-align:justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align:justify;">Vor vier Jahren, als die Einverständniserklärung unterschrieben wurde, fuhren zwei Mitglieder der US-Militärhierarchie in diesen Gebieten, das heißt in den maoistischen Stützpunktgebieten, herum, um eine Untersuchung durchzuführen. Vorher kamen sie nach Mumbai, wo sie sich mit us-amerikanischen Konsulatsbeamten und zugleich mit indischen Industriellen trafen, die Partner in diesen Projekten waren. Es fand dort ein größeres Treffen statt. Dann fuhren sie nach Chhattisgarh. Als in den Zeitungen herauskam, dass diese Militärstrategen in diesem Gebiet herumfuhren, brach ein großes Geheul und Gezetere aus und sie mussten ihre Rundfahrt nach zwei Tagen abkürzen und dann abreisen.</p>
<p style="text-align:justify;"><em> </em>Bald danach verkündete die indische Regierung, dass die Salwa Judum Miliz die Maoist/innen bekämpfen würden. Sie entfesselten den Terror und erreichten, dass 700 Dörfer verlassen wurden. Inte5rssanterweise waren das Dörfer, die in Plänen für größere Projekte ausgewählt waren. Sie wollten noch weitere entvölkern. Sie vertrieben 300.000 Stammesangehörige und brannten viele Dörfer nieder, Tausende wurden getötet und der Rest wurde in Lagern und ähnlichem zusammengetrieben. Sehr interessant daran ist, dass die großen Unternehmen, die große Anteile an den us-amerikanischen Investitionen hatten, in diesen Gebieten nichts wirklich anfangen konnten, weil die Kontrolle über diese Gebiete innerhalb weniger Monate wieder zurück an die Maoist/innen fielen.</p>
<p style="text-align:justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align:justify;">Der neueste Beweis für die Verwicklung der USA ist, das die indische Regierung zugegeben hart, dass die USA für diesen Krieg logistische Unterstützung bereitstellen. Was heißt das? Sie verwenden das Globale Positions-System der USA, um ihre Truppen zu mobilisieren und die Maoist/innen in den Wäldern zu lokalisieren. Die USA helfen dabei, den Einsatz von Bodentruppen zu planen und nach Erklärungen der  indischen Regierung unterstützen dabei die USA zeitweilig die Truppenbewegungen der indischen Streitkräfte. Ich glaube nicht, dass sich die Unterstützung darauf beschränkt, Einsätze zu planen und sowas, es ist viel mehr als das.</p>
<p style="text-align:justify;">Kürzlich fuhr Premierminister Mahmohan Singh in die USA und traf sich mit Obama. Das führte zu einem neuen Vertrag über den Ankauf von riesigen Mengen von Munition und andere militärische Hilfsgüter aus den USA in einem Ausmaß von 18 Milliarden Dollar.</p>
<p style="text-align:justify;">Israel liefert Drohnen. Es hat auch eine riesige Zahl von indischen Streitkräften geschult und macht das weiterhin. Letzten Monat hielten die us-amerikanische und die indische Armee gemeinsame Militärübungen im Herz von Indien, im Zentrum des Landes, ab, die mehr als ein Monat dauerten. Die Presse berichtete, dass die indische Armee ein Schulung in den Erfahrungen der Militärfeldzüge der USA in verschiedenen Teilen der Welt erhalten hat. So ist die Unterstützung der USA mehr als nur logistisch – die gemeinsamen Übungen, der Waffenhandel, die Verwicklung der Israeli in die Ausbildung der Streitkräfte und die Lieferung der neuesten Technologie, die üblicherweise von den Israeli, in letzter Zeit aber auch von den USA zur Verfügung gestellt wird.</p>
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		<title>Im Jahr 2009 führte die Neue Volksarmee der Philippinen (NPA) 92 taktische Offensiven durch!</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 14:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rkjv</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philippinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht von Genosse Oris, Sprecher der National-Demokratischen Front in Süd-Mindanao. Dieser Artikel wurde in der „Ang Bayan“-Ausgabe vom 21.12.2009 veröffentlicht. www.philippinerevolution.net , Übersetzung durch “Proletarische Revolution” (Österreich) Schon während dem ersten Halbjahr 2009 wurde klar,. dass der grandiose Feldzug im Rahmen des Organisationsplans Bantay Laya des Arroyo-Regimes ein Fehlschlag war. Der oberste General der Philippinischen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=revolutionaryliberation.wordpress.com&amp;blog=12818282&amp;post=12&amp;subd=revolutionaryliberation&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Bericht von Genosse Oris, Sprecher der National-Demokratischen Front in Süd-Mindanao. </strong></p>
<p><em>Dieser Artikel wurde in der „Ang Bayan“-Ausgabe vom 21.12.2009 veröffentlicht. </em><a href="http://www.philippinerevolution.net">www.philippinerevolution.net</a> , Übersetzung durch “Proletarische Revolution” (Österreich)</p>
<p style="text-align:right;"><span id="more-12"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Schon während dem ersten Halbjahr 2009 wurde klar,. dass der grandiose Feldzug im Rahmen des Organisationsplans Bantay Laya des Arroyo-Regimes ein Fehlschlag war. Der oberste General der Philippinischen Streitkräfte (AFP) Victor Ibrado selbst gab zu, dass sie es nicht schafften, Gloria Arroyos Ziel der Vernichtung der revolutionären Bewegung vor dem Ende ihrer Amtsperiode zu erreichen. Er wusste, dass es nicht so leicht sein würde, die seit vier Jahrzehnten bewaffnete revolutionäre Bewegung unter Führung der Partei (CPP) zu besiegen. Er wusste auch, dass – während das Militär und die Polizei für eine bestimmte Zeit ihre Kräfte auf ein paar festgelegte begrenzte Gebiete konzentrierte – die NPA die volle Initiative in anderen Gebieten ergreifen kann, um taktische Offensiven wie Überfälle, Hinterhalte, Sabotageakte, Scharfschützenangriffe, und Verhaftungsoperationen durchzuführen.</p>
<p style="text-align:justify;">Aufgrund von Teilberichten, hast die NPA von Dezember 2008 bis November 2009 mindestens 92 taktische Offensiven im ganzen Land durchgeführt, wovon die Mehrheit Hinterhalte (49) und Überfälle (20) waren. Diese Zahl wäre viel höher, wenn Verhaftungsoperationen, Strafaktionen und Sabotageoperationen eingeschlossen wären.</p>
<p style="text-align:justify;">Andererseits konnte die NPA bei Gefechten und Abwehrkämpfen die Initiative übernehmen und vom Feind Waffen beschlagnahmen. Die NPA konnte mindestens 213 Feuerwaffen, einschließlich Maschinengewehren wie das FM Minimi und das Leichte Maschinengewehr M60, Grantwerfer M203, Patronengurten und andere Militärausrüstung wie Funkgeräte und GPS (Globales Positionsbestimmungs-System) beschlagnahmen.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Feind hatte Verluste von mindestens 231 Toten und 176 Verwundeten, und neun wurden als Kriegsgefangene festgehalten. Auf der anderen Seite opferten vier Rote Kämpfer/innen heldenhaft ihr Leben in diesen Schlachten.</p>
<p style="text-align:justify;">Im folgenden eine Aufzählung der wichtigsten taktischen Offensiven der NPA von Dezember 2008 bis November 2009:</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>22. Dezember 2008.</strong> Rote Kämpfer/innen der 21. Front in der Region Nordost Mindana (NEMR) eroberten 18 Feuerwaffen in gleichzeitigen Angriffen auf das Polizeihauptquartier in der Stadt Tubay, Angusan Sur und die San Roque Metal Inc. (SRMI).  Die beschlagnahmten Waffen bestanden aus zehn M16 Gewehren, drei Schrotflinten, drei Revolver vom Kaliber .38, zwei 9mm Pistolen, eine Kaliber .45 Pistole und ein Kaliber .22 Revolver. Die Guerillas erbeuteten auch zwei Funkgeräte. Ein Polizist wurde getötet und ein anderer verwundet, als sie Widerstand leisteten.</p>
<p style="text-align:justify;">Dabei wurden auch sechs schwere Maschinen der SRMI im Wert von Millionen Pesos als Strafe für die Zerstörung der Umwelt und die Lebensgrundlage der Lumads, Arbeiter/innen und Bevölkerung durch die Bergbautätigkeit des Konzerns abgefackelt.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>3. Jänner 2009. </strong>In Süd-Tagalog wurde der Feind überrascht, als Guerillas des Narciso Antazo Aramil Kommandos der NPA-Rizal den Truppen der 418. Mobilgrupper der Provinzpolizei (PPMG) nahe der Landeshauptstadt einen Hinterhalt legten. Ein Polizist wurde getötet und ein weiterer verwundet, als das Patrouillenfahrzeug in Sitio Calumpit, Barangay Macabud, Rodriquez, Rizal mit CDEX-Sprengstoff angegriffen wurde. Die Guerillas gaben einem verletzten Polizisten erste Hilfe bevor er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Die Roten Kämpfer/innen beschlagnahmten 12 Feuerwaffen von der Polizei, sechs M16 drei 9mm Pistolen und drei cal.45 Pistolen. Drei Polizisten wurden gefangen genommen und nach 83 Tagen vom Volksgerichthof wieder frei gelassen und von einer Bewachungseinheit der NPA am 27. März Vertretern des Internationalen Roten Kreuzes , Senator Jamby Madrigal und Bischof Gabriel Reyes aus der Dözese Rizal übergeben.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>22. Jänner. </strong>In Bicol erlitt der Feind 16 Verluste (acht Tote und acht Verwundete) bei einem Überfall von Kämpfer/nnen des Nerissa San Juan Kommando auf die Philippinische Armee und eine CAFGU-Abteilung (= sog. Regionale Einheit der Zivilen Bewaffneten Kräfte) in Bartangay Poot, Pandan Town, Catundauanes.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>31. Jänner. </strong>Zwanzig Soldaten des 53. Infanteriebataillons (53.IB) wurden bei einem Hinterhalt in Sitio Laknapan, Barangay Gibo, Siason, Zamboanga del Norte von der Front Feliciano der NPA in der West-Mindanao Region getötet.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>15. Februar.</strong> Ein Zug der Scout Rangers, die von vier us-amerikanischen Soldaten begleitet wurden führten gerade “Säuberungsaktionen” durch, als sie von Roten Kämpfer/innen des Celso Minguez Kommandos in Barangay Batang, Irosin town, Sorsogon aus dem Hinterhalt angegriffen wurde. Die Scout Rangers hatten 12 Tote und acht Verwundete, als CDEX zur Explosion gebracht wurde. Die AFP und die us-amerikanischen Truppen waren gerade dabei, sich auf die us-amerikanisch philippinischen Freundschafts-Truppenübungen in Bicol vorzubereiten.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>1. März.</strong> In der North Central Mindanao Region (NCMR), wurden bei einem Hinterhalt der NPA in Sitio Tinopongan, Barangay Sta.Cruz, Quezon town, Bukidnon sechs Soldaten getötet und drei weitere verwundet. Unter den Toten war auch Oberstleutnant Ricardo Naguiat, Kommandant des 29th IB. Die NPA erbeutete vier M16s</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>19. Mai. </strong>Wieder in Bicol wurden elf Feuerwaffen (…) von den Roten Kämpfer/innen angeeignet, .als sie die in Barangay Lubigan, Jr., Sipocot town, Camarines Sur stationierte Abteilung der 22. IB angriffen. Am Höhepunkt der Schlacht mit Angehörigen der Philippinischen Armee und der CAFGU überrannten sie das Lager.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>29. Mai.</strong> In Eastern Visayas kamen acht weitere Hochleistungs-Feuerwaffen zum Arsenal der NPA in Nord-Samar, als sechs M16, ein M14, ein M203-Grantwerfer und Patronengurten von den Roten Kämpfer/innen des Rodante Urtal Kommando in Barangay Polangi, Catarman town, Nord-Samar von einer Abteilung der AFP erbeutet wurden.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>9. August.</strong> In der Süd-Mindanao Region (SMR), beschlagnahmten Mitglieder der Armando Dumandan Kommando der BHB bei einem fünf Minuten dauenden Überfall auf die Abteilung des 72nd IB in Barangay Napungas, Asuncion, Davao del Norte 15 Gewehre ohne einen einzigen Schuss abzufeuern. Sechs M14, acht Garands, ein M16 und die Funkausrüstung des Patrouillenstützpunkts wurden mitgenommen. Es war leicht, die Abteilung zu übernehmen, als ein Hauptmann der Philippinischen Armee, der auch Kommandant der Abteilung in einem Nachbardorf ist, bei einem Kontrollpunkt der Roten Kämpfer/innen gefangen genommen wurde. Kein Soldat oder Paramiliär wurde verletzt, weil sie keinen Widerstand leisteten. Der Hauptmann wurde nach wenigen Wochen wieder freigelassen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>30. August.</strong> In Eastern Visayas wurden zehn automatische Gewehre – vier M14, vier M16 und zwei Karabiner – von Roten Kämpfer/innen des Arnulfo Ortiz Kommando übernommen, als sie eine Abteilung der CAFGU in Sitio Cambabang, Barangay Cogon, Basey town, Samar angriffen.</p>
<p style="text-align:justify;">2. November. Ebenfalls in der Süd-Mindanao Region (SMR) konnten Rote Kämpfer/innen trotz spöttischer Bemerkungen des Feindes mit einer List in den Patrouillenstützpunkt des 72. IB in Sitio New Kapatagan, Barangay Casoon, Monkayo, Compostela Valley eindringen. Die NPA Guerrillas konnten in die Nähe der Abteilung gelangen, weil sie Uniformen der Special Forces trugen. Als der Feind bemerkte, dass er von der 4. Pulang Bagani Kompanie des Merardo Arce Komando der NPA ausgetrickst wurde, war es zu spät. Der Kommandant der Abteilung Korporal Dominador Alegre wurde rasch festgenommen und die CAFGU-Soldaten entwaffnet. Die NPA übernahm 18 Feuerwaffen, d.h.10 Garands, fünf Karabiner, zwei M16 und ein M14. Auch ein Funkgerät, Munition und Uniformen wurden beschlagnahmt. Korporal Alegre wurde gefangen genommen und nach weinigen Wochen wieder frei gelassen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>11. November. </strong> Volksarmee-Guerillas in der Nordost-Mindanao Region (NEMR) erbeuteten bei einem Überfall auf das Gelände der Surigao Development Corporation (SUDECOR)  18 Feuerwaffen und entwaffneten die Mitglieder der Special Civilian Armed Auxiliary (SCAA), die das große Holzfäller-Unternehmen bewachten. Militär, Polizei und Paramilitär-Einheiten eilten zu Hilfe, wurden aber von der NPA auf dem Weg zu SUDECOR aus einem Hinterhalt angegriffen. Insgesamt wurden bei diesem Feuergefecht 20 Feinde getötet und fünf verwundet.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Taktische Offensiven im Dezember 2009</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Bei einem Feuergefecht im Dezember wurden 14 Soldaten, darunter auch ein Offizier, getötet und mindestens 15 verletzt. Die Neue Volksarmee (NPA) erbeutete auch 17 Waffen und andere Militärausrüstung.</p>
<p style="text-align:justify;">Dreizehn Feuerwaffen, darunter vier starke Gewehre wurden von den Roten Kämpfer/innen ohne einen einzigen Schuss abzufeuern bei einem Überfall auf die Station der Philippinischen Nationalpolizei in San Narciso, Quezon am <strong>20. Dezember</strong> erbeutet. Die Polizei fiel darauf rein, als sich NPA Guerrillas als Soldaten der Philippinischen Armee verkleideten. Die AFP hatte San Narciso gerade für “NPA-frei” erklärt.</p>
<p style="text-align:justify;">In Davao Oriental, wurden zwei Mitglieder der Citizen Armed Force Geographical Unit (CAFGU) getötet und drei andere verwundet, als sie am <strong>18. Dezember</strong> von Roten Kämpfer/innen der 15. Front in Barangay Sibajay, Boston angegriffen wurden. Die Militärkräfte waren gerade beim Mittagessen, als sie von Guerillas, die  in zwei Müllabfuhrfahrzeugen daherkamen, angegriffen wurden.</p>
<p style="text-align:justify;">In Bicol wurden am <strong>14. Dezember</strong> der Vizeleutnant Michael Angelo Quibuyen, Kommandant der Abteilung in Casay der 49th IB der Philippinischen Armee und ein weiterer Soldat bei einem Zusammenstoß mit dem Celso Minguez Kommando in Barangay Tigkiw, Gubat, Sorsogon getötet. Die NPA-Einheit führte gerade ein Umgehungsmanöver durch, um einer großen Militäroperation zu entgehen, als sie mit den Faschistentruppen zusammenstieß. Weil es den Militärs so peinlich war, bedeckten sie ihre Gefallenen mit Planen und verbreiteten, es wären Rote Kämpfer/innen. Trotzdem kamen die Leute aus dem Dorf drauf, wer die Getöteten waren.</p>
<p style="text-align:justify;">In Samar wurden zwei Angehörige der Philippinischen Armee getötet, als sie am <strong>10. Dezember </strong>auf Rote Kämpfer/innen der NPA in Barangay Binanggaran, Calbiga stießen.</p>
<p style="text-align:justify;">Am selben Tag wurde ein Funker des 82. IB Alpha Coy getötet, als seine Militäreinheit versuchte, einen NPA-Zug des Napoleon Tumagtang Kommando der NPA in Sitio Bayong, Barangay Manampunay, Leon, Iloilo anzugreifen.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach den neuesten Meldungen vom Kampffeld wurden nicht drei, sondern sieben Soldaten getötet, als Rote Kämpfer/innen des Conrado Heredia Kommando der NPA am <strong>3. Dezember</strong> Angehörigen des 25. IB Alpha Coy in Sitio Paraiso, Diwalwal, Monkayo, Compostela Valley einen Hinterhalt legten. In einer Stellungnahme berichtete der Sprecher des Kommando Genosse Roel Agustin II noch einmal von der Erbeutung eines Leichten Maschinengewehrs FM Minimi und zweier M16, einer Pistole Kaliber .45 und weiterer Militärausrüstung. Mindestens 12 Soldaten wurden verwundet. Ang Bayan hatte zuvor berichtet, dass vier Militärangehörige verletzt worden seien.</p>
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